Prekäre Arbeitsverhältnisse sind in aller Munde. Sie wären am Zunehmen und würden die traditionelle Festanstellung untergraben. Aber, was ist das eigentlich genau, die prekären Arbeitsverhältnisse? Und, wer ist das – das Prekariat?

 

Eines ist klar – die neuen Arbeitsformen scheinen gesellschaftlich problematisch zu sein, sonst würde man sich nicht so über sie aufregen. Bei den prekären Arbeistverhältnissen handelt es sich um einen gordischen Knoten, viele verschiedene Schlaufen an Arbeitsverhätnissen – von der Ich-AG bis zum prekären Wissesarbeiter, der zwischen seiner wissenschaftlich Projektarbeit und seiner geringfügigen Anstellung an der Supermarkt-Kasse hin- und herspringt.

Eingrenzung
 

Prekäre Arbeitsverhältnisse, das sind vor allem die Scheinselbstständigkeit, Ich-AGs, Schwarzarbeit, Working Poor, Ein-Euro-Jobs, aber auch oft zitierte „Generation Praktikum“.

Generell werden damit Jobs mit sehr geringer Arbeitsplatzsicherheit bezeichnet, niedrigem Lohn, mangelndem Kündigungsschutz oder auch geringfügige oder Teilzeitbeschäftigungen.Prekarisierung hingegen bezeichnet den Vorgang des Zunehmens dieser Beschäftigungsformen.

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