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(c) Lukas Beck
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Willi Resetarits und Peter Blau im Gespräch

8. Oktober 2011 • Im Gespräch8 Kommentare zu Willi Resetarits und Peter Blau im Gespräch

Ob wir nicht vielleicht zum Gespräch reingehen sollen, fragt Willi Resetarits, als wir uns zu dritt mit Regisseur Peter Blau, im ORF KulturCafé treffen. Eine dreiviertel Stunde und ein schönes Gespräch mit zwei Gesprächspartnern, mit denen ich in letzter Zeit öfters das Vergnügen hatte, zusammenzuarbeiten.  Willi Resetarits und Peter Blau im Gespräch mit stadtbekannt über Musik, Grenzen, die Wiederkehr des Kurt Ostbahn sowie, ganz wichtig, das Thema Integration. 

stadtbekannt: Lieber Willi Resetarits und lieber Peter Blau: grüß Gott.

Peter Blau: Grüß Gott.

Willi Resetarits: Grüß Sie, grüße auch Gott.

Erzählt ein wenig über das Trost & Rat Sommerfest.

Blau: Wie im Vorjahr machen wir ein zweistündiges Trost & Rat Sommerfest, den Saisonabschluß, am 19. Juni beim Tschauer. Das hat sich bewährt, weil das einerseits sowieso schon die schönste Open Air Bühne Wiens ist, aber was sie noch schöner macht, ist dass sie auch ein Schiebedach hat (lacht). Es wird also auf alle Fälle stattfinden, auch wenn es anfängt zu regnen so wie jetzt gerade. Es wird eine zweistündige Spezialsendung, die von 19 bis 21 Uhr geht. Sonst sind wir ja nur einstündig. Wir haben dort viele tolle musikalische Gäste, einerseits unsere Trost & Rat Hausband, das so genannte "Ohne Di" Quartett, auch genannt, Ernst Molden Quartett.

Resetarits: Mit Walter Soyka.

Blau: Und Hannes Wirth. Wir haben auch Gastmusiker, drei Bands die uns zum Teil schon begleitet haben durch die Sendungen der letzten Jahre, und neue. Das läuft ein wenig nach dem Motto was war und was sein wird bei Trost & Rat. Es ist das Mika Vember Trio.

Resetarits: Stefan Sterzinger, mit Ensemble.

Blau: Und das Duo Catch Pop String Strong, mit Jelena Popržan und Rina Kaçinari, Cello, Violine und Gesang. Fulminant und furios, die hatten wir noch nie in der Sendung, werden sie dann in der nächsten Saison aber gewiss eine ganze Sendung lang da haben. Das Witzige ist, ich hab jetzt von einem Trio, einem Quintett und einem Duo gesprochen: das macht zusammen in Wahrheit zehn Leute, es sind aber insgesamt nur fünf.

Resetarits: Wir haben immer Musikanten bei Trost und Rat, die nicht lange zögern auch miteinander zu musizieren, auch wenn sie kein zusammengeschweisstes Bandteam sind.

Blau: Sind sie aber in Wahrheit. Das Mika Vember Trio besteht bespielsweise neben Mika noch aus Martti Winkler und aus der Rina Kaçinari, das ist ein fixes Trio, und die Martti Winkler spielt ja auch beim Stefan Sterzinger mit. Die beiden, Jelena und Rina spielen auch bei Stefan Sterzinger mit, das ist neu für diese Sendung. Und Mika ist ja eigentlich beim Sterzinger Percussionistin und zweite Stimme, immer schon. Das heißt, sie wechseln Plätze, stellen jemand anderen nach vorne und es entsteht etwas neues. Und dieses, quasi, Musikanten-Baukastensystem bringt aus fünf Leuten drei komplette Ensembles zusammen. Das ist die musikalische Idee. Und über den Peter Iwaniewicz redest du jetzt, Wilhelm.

Resetarits: Peter Iwaniewicz weiß bescheid. Er ist Meister der Naturwissenschaft, er verteidigt die Natur – auch gegen mich. Wir haben den Running Gag, dass wir das Ranking der fünf unnötigsten Tiere machen werden. Und er greift mich allein schon von der Fragestellung frontal an.

Es wird also kontrovers.

Resetarits: (lacht). Ja, kontrovers! Wenn wir bei der Malediktologie bleiben, die haben wir ja schon angerissen in einer vergangen Sendung.

Die Sendung, wo auch die Mary Broadcast Band zu Gast war, oder?

Blau: Ja, die mit der Schimpfkunde, genau. Und das gilt es noch zu vertiefen. Es gibt Aspekte, die unter Zeitdruck nicht zur Sprache kommen konnten, und ich denke, dass es auch einige Musiker, die wenn es um ihren Erfahrungsschatz zum Thema Insultationen geht, einiges werden beitragen können.

Resetarits: Ich kann den Herrn Geheimrat dann fragen, wer meine Kirschen gefressen hat – und ich schwanke zwischen Blattläusen und Krähen. Oder auch, warum die Hund‘, wenn ich rollschuah fahren geh, immer am Asphalt sind auf der Donauinsel und ned auf den Wiesenflächen, wo sich ja die Vorläufe der Hunde, die Wölfe, sich herumgetrieben haben. Die haben ja den Asphalt ned kennt.

Blau: Du merkst, es sind durchwegs unter den Nägeln brennenden Themen.

Ja, die betreffen uns alle.

Blau: Und dann machen wir Pause.

Wie wird die Sommerpause ausschauen für Euch beide?

Resetarits: Für das Publikum muss das so ausschauen, dass große Entzugserscheinungen entstehen, so dass ma dann mit September wieder großen Zuspruch hat.

Blau: Den Sog werden wir dann ausnutzen und in die neue Herbstsaison starten!

Resetarits: Verdammt professionell gedacht!

Blau: Ansonsten hab ich keine Ahnung,was mir der Sommer sonst bescheren wird. Indes: der Herr Wilhem weiß das schon.

(Augenzwinkernd, auf das Kurt Ostbahn-Konzert bezogen): Da gibts ja durchaus größere Neuigkeiten, nicht wahr?

Resetarits: Du meinst die Eisenbahnsymphonie in Attnang, die der Franz Fellner schreibt? Eine Urausführung mit Orchester? Oder meine Urlaubsreise ins Ausseer Land?

Genau, Willi – Deine Urlaubsreise wollte ich gerade als nächstes mit dir besprechen (lacht). Auf keinen Fall aber, dass du ja noch einmal in die Rolle des von Dir dargestellten Kurtl schlüpfen wirst!

Resetarits: Es is ja a Phänomen: kaum lasst der Kurtl an klaan Schaas, is alles wieder in Bewegung. Das freut mich einerseits, wundert mich aber auch (grinst). Nein, es ist schön: wir spielen mit der, ich nenne sie, die Chefpartiekombo, eben mit beiden Bands die den Kurtl begleitet haben und alle Gitarristen, die dabei waren in den Ostbahnbands, sind auch eingeladen. Wir spielen ein großes Freiluftkonzert, vielleicht werdens so viele Leute dass wir zwei machen müssen.

Dirk Stermann kommt rein und eine kurze Plauderei beginnt. 

Stermann: Willi, ich hab dich letzens auf der Bühne gesehen und ich hab mir gedacht, das hatte derartig Eleganz.

Dirk, kommst du auch zum Chefpartie/Kombo/Kurtl-Konzert?

Stermann (fragt nach dem Datum): Da bin ich leider nicht in Wien.

Resetarits: Das schöne ist, dass der Ostbahn Kurti viele Menschen beindruckt hat, in den Biographien und, pathetisch gesagt, Herzen vieler Menschen eine große Rolle spielt. Da haben wir am 10.10.2010 ein Geheimkonzert zum Todestag von Günter Brödl ein Konzert gespielt, im Orpheum. War ned plakatiert, ned publiziert aber zwei Abende pumpvoll, weil es sich herumgesprochen hat. Da haben wir alle gemerkt, wievielen Leuten der Kurtl noch wichtig ist. Da ist dann eine Petition auf Facebook entstanden mit lawinenhaftem Response. Die Idee war, den Leuten, denen der Kurtl noch immer was bedeutet eine Freude zu machen.
Wir machen auch uns eine Freude, weil sich die Band ja ewig nicht gesehen hat. Aber wenn wir ein Konzert machen proben wir ein bisserl, sind wieder zusammen, beinahe wie ein Maturatreffen. Das wird schön. Eine einmalige Geschicht, ein Geschenk an die Fans für ihre Treue. Mir hats a bissl das Wasser aus den Augen getrieben beim 2010 Konzert, wie ich das Leuchten in die Augen gesehen hab. Vom ersten Lied und dem ersten Wort bis zum letzten haben alle die Texte besser gekonnt als ich. Ich hab mich da so reingehaut, dass mir a bissi die Stimme weggeblieben is: das hört man nicht! Die Leut singen so mit, da entsteht keine Lücke.

Großartig, ich freu mich schon sehr darauf

Resetarits: "Es ist noch nicht offiziell, nur auf Facebook. Aber nachdem ihr ja auch ein elektronisches Medium seids…"

Wir dürfen also auch drüber schreiben?

Resetarits: Es wird erst am 21. Juni offiziell bekannt gegeben, dass muss ma wissen. Sonst is das ja Exklusivitätsvorprescherisch (grinst). Gewisse unnötige Zeitungen werden das sonst abschreiben und als Exklusivinterview angeben.

(alle lachen)

Keine Sorge, so reisserisch ist stadtbekannt wirklich nicht. (lacht) Aber danke fürs Erzählen!. Ich hab‘ es mit dem Peter letztens ja schon besprochen, ich halte ja Trost & Rat für die grandioseste Sendung hierzulande, weil sie die Idee dieses ungestümen, grenzenlosen Musikantentums pflegt. In der Sendung wäre eine Death Metal Band ebenso drin wie ein ungarischer 5/8ler. Weißt Du was ich mein?

Resetarits: Ja, das ist meine Auffassung von Musik. Das ganz breite Spektrum, das keine Ränder hat. Alles was Musik ist, ist für mich gut und spannend. Manche Sachen kenne ich wie meine Westentasche, bei anderen passe ich auf weil mir das noch nicht so geläufig ist: genau das macht es ja aus. Es gibt sicher auch Hörer, die ihre Nische gefunden haben und darin bleiben, soll sein: bei uns gibt es einfach eine Vielzahl an verschiedensten Menschen, die miteinander Musik machen, und so soll es sein.

Es ist ja immer davon die Reede, dass die Wiener Popszene vom Output einen Aufschwung erfahren hat in den letzten Jahren. Wie siehst du das?

Resetarits: "Ich merke dass die Wiener Popszene vom Output und von der Qualität der Musik her einen Aufschwung genommen hat, und ich merke besonders dass auch das Spektrum von Menschen, die erst in den letzten Jahren Wiener geworden sind und aus aller Herren und Frauen Länder gekommen sind eine wichtige Rolle spielen. Nicht nur dadurch, dass man im engen Bereich die eigene Herkunftsmusik spielt sondern einfach, dass sich die Menschen zusammenschließen, ein paar Jugoslawen, ein paar Wiener, ein paar Lateinamerikaner, ein paar Afrikaner – und die spielen alle miteinand. Das ist typisch für die Wiener Weltmusikszene in diesem Bereich.

Blau: Wir hatten ja den inoffiziellen Auftrag unterschwellig mitbekommen, dass wir eigentlich Wienerlieder spielen sollen. Wir haben dann irgendwo festgesetzt, dass Wienerlieder einfach die Lieder sind, die bei uns gespielt werden. Und wer bei Trost & Rat spielt, spielt diese Lieder offenkundig in Wien (lacht) und hat sie vermutlich auch vorher schon mal irgendwo in Wien gespielt – für uns sind das dann Wiener Lieder. Die können alle verschiedene Herkünfte, Sprachen oder Stilrichtungen beinhalten: DAS sind Wiener Lieder.

Resetarits: Wir haben ja auch viele Musiker, die ihre Wurzeln in den Bundesländern haben, aber eben aus veschiedenen Gründen in Wien gelandet sind. Das schließt nicht aus, dass wir auch Lieder in der Wiener Mundart sehr deutlich pflegen, nicht nur weil ich in der Wiener Mundart beheimatet bin. Als Kontrast, zum Beispiel zu afrikanischen Sachen. Auch den Kontakt, die Achse muss gepflegt werden. Da sag ich halt, Berliner Musik ist auch Wiener Musik.

Weltmusik im besten Sinne. Schickt ihr Euch im Vorfeld gegenseitig viel Musik zu?

Blau: So ungefähr. Wir werden ja auf gewisse Musiken und Bands aufmerksam durch unsere Tätigkeit.

Resetarits: Das hat sich herumgesprochen, so dass auch manche Band eine CD vorbeibringt und vorbeischickt. Der Stapel von CDs auf Peters Schreibtisch, der is so hoch (deutet an).

Blau: Es muss zumindest dem einen von uns gefallen, und dann kann man den anderen Überzeugen. Es ist nicht so, dass wir einen objektiven Raster anlegen und dann sagen: oh, die Musik hatten wir scho lang nicht mehr, auch wenn wir damit nichts anfangen können. Wir erlauben uns da schon einen persönlichen Zugang.

Resetarits: Ein wenig laissez-faire, weil wir ja ahnen dass das Unterbewusstsein uns regiert, und das sucht dann schon eine gute Mischung zusammen. Am Anfang der Wiederaufnahme der Sendung sind wir draufgekommen, dass wir zu männerlastig sind, als wär Musik eine Männerbündelei. Dann hamma schon gschaut, wo die Frauen sind: aber das hat sich erledigt. Es ist entweder viel besser geworden, oder unser Blickwinkel ist so geworden, dass uns Frauen im Musikbereich mehr auffallen.

Blau: Es war anfangs auch nicht klar, dass wir so Livebands zentriert waren. Es ist auch wichtig, dass wir die richtigen Tontechniker haben, ein unglaublich engagiertes Team dass sich freut die Sendung zu machen und nicht nur blöd dasitzen und Knöpfe aufmacht, wenn ein Sprecher gerade einmal was sagt: da gibt es zwei, drei, vier Techniker die Freude daran haben, eine Sendung zu mischen, wo eine Sendung perfekt abgemischt werden muss und gleichzeitig Gespräche stattfinden. Auch um denen Spaß zu machen, laden wir manchmal Bands ein wo dann sechs Bläser und drei Akkordeons sind (lacht).

Oder die Dudelsäcke bei Hotel Palindrome!

Blau: Genau (lacht). Das wäre alles nie zustande gekommen, wenn wir langweilige Tontechniker gehabt hätten, die gesagt hätten, tuts uns das ned an. Im Gegenteil, die haben sich alle immer gefreut und so haben sich solche Sachen entwickelt. Wir reden zwar jetzt über die Musik, aber wir sollten durchaus erwähnen, dass wir auch auf nichtmusikalische Inhalte viel Wert legen und versuchen eine große Bandbreite an interessanten Themen unterzubringen: von Literaten, Wissenschaftern, Kabarettisten, gesellschaftsrelevante Personen´…

Resetarits: Das inoffizielle Motto lautet "Trost & Rat" verbessert die Welt

Blau: Nein, RETTET die Welt! Wenn schon denn schon!

  Eben, gleich richtig auf dicke Hose machen (lacht). Ein wesentlicher Punkt in Eurer beider schaffen ist ja quasi das soziale Engagement. Erzählt ein wenig darüber.

Resetarits: Ich denke, dass man sich um die Gesellschaft schon kümmern muss. Insbesondere ist das wichtig, wenn man Möglichkeiten hat, wenn man wie ich in der Öffentlichkeit steht, oder wie der Peter – der zwar nicht so in der Öffentlichkeit steht, aber doch einige Hebel bewegen kann als Medienmensch. Dass man da, wenn etwas machen will – in unserer beider Fall ist es Flüchtlingsarbeit – mehr bewegen kann als viele andere, die auch diese Arbeiten leisten, aber eben nicht Zugang zu diesen Möglichkeiten haben. Ich mache immer schon Flüchtlingsarbeit, mein Hauptwerk war das Thema "Integrationshaus" –  ich bin aber mittlerweile schon Ehrenpräsident, und nicht mehr im täglichen Geschäft. Während Peter hineingezogen wurde in die Arbeit und dort beim "Freunde schützen" Haus jetzt täglich mit schweren Fällen gefordert ist. Wahnsinn, ich bewundere den Peter, und rate ihm immer ein wenig sich zurückzunehmen, dass ma nicht ausgebrannt wird.

Blau: Wir, das Freunde schützen Haus, brauchen immer ehrenamtliche Mitarbeiter und Helfer, wir sind eindeutig zu wenig für die Aufgabe, die wir versuchen zu bewältigen. Wir haben 15 Familien im Haus, die alle das gute Recht haben in Österreich bleiben zu dürfen, aber trotzdem von einer Lücke im Gesetz von einer Abschiebung bedroht sind tagtäglich: und denen Versuchen wir Schutz und Hilfe wie auch moralische, medizinische Unterstützung und rechtliche Beratung zu geben. Um sie vor einer behördlichen Willkür zu schützen. Uns sind Sachspenden willkommen, finanzielle Spenden; wir brauchen Mitarbeiter, die gewisse Projekte übernehmen können um dieses kleine Kernteam zu entlasten bei der Arbeit um die es wirklich geht: eine politische Änderung herbeizuführen. Das schöne an diesem Verein ist, ist dass der Verein das Ziel hat, sich möglichst rasch aufzulösen. Das war es von Anfang an: bitte, wir wollen überflüssig werden! Wir wollen auch keine Struktur aufbauen, von der Mitarbeiter leben können und die dann das Interesse haben, dass der Verein weiter existiert. Wir beuten uns lieber ein paar Jahre aus und sagen, und freuen uns wenn es vorbei ist (lacht).

Resetarits: Das Integrationshaus ist sozusagen ein anderer Teil des breiten Spektrums, wie man Flüchtlingsarbeit leistet. Dort wollen vwir orzeigen, wie man Integrationsarbeit mit Schwerstraumatisierten professionell und richtig macht, mit den besten Kräften und mit Unterstützung aus derWissenschaft – damit sie die Chance haben, gesund zu werden, wieder integriert zu sein.

Blau: Wer sich genauer über Purple Sheep informiere möchte, kann sich auf der Homepage schlau machen. Das sind alles Aufgaben, die der Staat machen sollte. Irgendwann wenn ich mal die Zeit habe, mich mit juristischen Mitteln zu beschäftigen, möchte ich den Staat wegen Nötigung klagen: weil ich fühle mich genötigt dazu, durch die Tätigkeit des Staates Dinge zu tun, die nicht meine Aufgabe sind.

Meine Herren, letzte Frage: wenn man nach außen blickt (draußen regnet es bereits in Strömen), war es doch nicht die schlechteste Idee, das Interview nach Innen zuverlegen?

(Gelächter)

Blau: "Wahrlich!"

Resetarits: "Da regnet´s jetzt ordentlich nieder draußen"

Danke, lieber Peter und lieber Willi, für das Gespräch.

Resetarits: Ich sage auch herzliches Dankeschön, und grüße alle die das lesen. Die anderen kennt ma ja a griaßn, aber die lesens ja ned!

__Anmerkung vom Schreiberling:__

Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal herzlich bei Peter und Willi für das Gespräch. Jede Leserin und jeder Leser sei hiermit ermutigt, sich bei purple sheep, Freunde Schützen sowie dem Integrationshaus zu informieren und UnterstützerIn, in welcher Art auch immer zu werden.  Außerdem garantiert ein Besuch bei der Live-Aufzeichnung von "Trost & Rat" immer einen wilden musikalischen Mix. Ein wenig schlauer geht man auch durch die Talkgäste immer raus, die bei allem Ernst schon auch immer praktische Ansätze bieten, für Weltrettung und Privatleben: zum Beispiel kann ich durch die Sendung jetzt viel eleganter und etymologisch informierter schimpfen.  

Also dann, frei nach Resetarits: Grüße an alle, die das gelesen haben. Die anderen könnten wir zwar auch grüßen, die lesens aber ja eh nicht!

Foto: Lukas Beck (c).

Markus Brandstetter

Geschichten rund um den Song Noir. Von strauchelnden Protagonisten, Mythen und Mixtapes.

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8 Antworten auf Willi Resetarits und Peter Blau im Gespräch – Verstecken

  1. Fion sagt:

    Der Resetarits ist der Beste!
    Ich mag ihn soo viel, Danke dass er heir auch Platz hat.

  2. Lilly sagt:

    Toll!
    Super Interview, sympathische Herren und eine wichtige Arbeit, die sie da machen! Top.

  3. The artist formerly known as charles sagt:

    Tolles gespräch
    Lässiger Stil,ich finde Resetarits und Blaus Schmäh kommt ziemlich gut rüber und auch was die für ein eigespieltes Team sind. Nice!

  4. Manuela K. sagt:

    Für mich ist der Willi rEsetarits
    so etwas wie ein moderner Held. Ein ganz, ganz großartiger Mensch.

  5. Moses sagt:

    Die fünf unnötigsten Tiere
    1. Gelsen
    2. Skorpione
    3. Schnecken
    4. Krokodile
    5. Haie

  6. Clara sagt:

    Die fünf furchtbarsten Tiere
    1. Gelsen
    2. Stinktiere
    3. Mücken
    4. Wespen
    5. Hornissen

  7. zjkuiliol sagt:

    Die fünf unnötigsten Tiere
    1. Spinnen
    2. Schlangen
    3. Fledermäuse
    4. Skorpione
    5. Eidechsen

  8. Candy sagt:

    Meine Top 5
    1. Schildkröten
    2. Hamster
    3. Elche
    4. Kühe
    5. Meerschweinchen

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