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Der stadtbekannt Webtipp XXV: Online mit Jesus

12. Oktober 2011 • Lifestyle

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Hast du gesündigt und willst deine Schuld loswerden? Du willst aber auf keinen Fall mit weichen Knien und zitternder Stimme einem Pfarrer im Beichtstuhl gegenüber sitzen? Dann bist du hier richtig. Ein Klick – und schon bist du deiner Last befreit. Dem Online-Herrn sei Dank und Ehr‘.

www.beichte.de

Das Layout der privat betriebenen Website ist schon ein Highlight für sich. Violette Schrift – in der katholischen Liturgie das Sinnbild für den Übergang und die Verwandlung – auf schwarzem Hintergrund macht jedem sogleich den Ernst der Lage deutlich. Ein virtueller Pfarrer spricht das „Im Namen des Vaters..“, im Hintergrund läuten die Glocken. Und Gott sei’s gedankt: laut Betreiber ist es eine gesegnete Homepage. Man kann also gleich loslegen.

Herr, ich habe gesündigt

So geht’s: Sünde eintippen, dann den Button „Herr, ich habe gesündigt“ klicken und schon wird die Verfehlung per gesegneter IP in Richtung Gott geschickt. Doch Achtung: Der Sünder sollte jedoch vorher „Vorsatz“ und „Reue“ anklicken, andernfalls folgt die Belehrung auf dem Fuß: „Wenn Sie wirklich bereuen, aktivieren Sie die Reue. Sonst macht es keinen Sinn.“

Online mit Jesus

"Wenn Sie Ihre Verfehlungen wirklich bereuen, wird Ihnen wahrscheinlich vergeben", erteilt der online-Pfarrer die Absolution, bevor sich das Schuldeingeständnis auf den Weg in das virtuelle Postfach für Büßer macht. Um seinen Willen zur Wiedergutmachung zu bestärken oder auch, um für andere zu beten, kann geneigter Sünder eine virtuelle Kerze (inkl. Message) anzünden.

Und damit man Jesus nicht nur im Herzen, sondern auch im Handy trägt, kann man auch via App mit Jesus und co. kommunizieren. Dank sei Gott, dem Herrn!

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