Ute Bock im Gespräch

Flüchtlingsprojekt Verein Ute Bock

Stadtbekannt traf die mittlerweile zur Wiener Ikone gewordene Flüchtlingshelferin Ute Bock in ihrem Vereinslokal in der Großen Sperlgasse im zweiten Bezirk.

Vorbei an unzähligen Menschen, die auf eine Beratung durch die Vereinsmitarbeiter, ihre Post oder einen Computerzugang warten, schlängeln wir uns zum Büro von Ute Bock durch – wobei der Begriff Büro etwas zu kurz gegriffen scheint: Kleiderspenden, Spielzeug, Postsendungen und allerlei anderes wird in diesem Raum gelagert. Dazwischen residiert „Bocki“, die Bürokatze.

Platz und auch Geld, so wird uns rasch klar, ist hier Mangelware. Was an Ressourcen fehlt, wird aber von den Ehrenamtlichen und MitarbeiterInnen des Vereins Ute Bock (die Reportage von unserem Lokalaugenschein vor Ort findet ihr hier) durch ihren unermüdlichen Einsatz wieder wettgemacht. Die Seele und zentrale Figur des Vereins ist und bleibt die rüstige Ute Bock, die mittlerweile durch Filme, Bücher und Preisverleihungen einen Bekanntheitsgrad erreicht hat, der weit über die Grenzen Wiens hinausreicht.

Vereinsgebäude
Vereinsgebäude

STADTBEKANNT: Frau Bock, arbeiten Sie eigentlich immer?
Ute Bock: Ich bin immer da. Außer ich tu mich irgendwo geben. (lacht)

Wie geht’s Ihnen eigentlich mit der Berühmtheit? In den letzten Jahren gab es zwei Filme über Sie, ein Buch, Preise …?
Ich brauch das ganz dringend, weil ich erstens viele Spenden krieg darauf und weil ich glaub, wenn das ein bisschen bekannter wird, sich auch die Einstellung ändert. Man kann richtig feststellen, wenn ich wo war bei einem Film, steigen die Spenden. Witzig.

All diese Termine sind sicher auch anstrengend für Sie und Sie werden dann wohl auch überall erkannt?
Ja. In der Straßenbahn gibt mir letztens eine einen Zehner und sagt: „Geben sie’s ihren Flüchtlingen.“ Das ist grauslich. Früher hätt ich gesagt: „Heans…!“ (lacht) Jetzt sag ich Dankeschön. Aber es ist absolut notwendig. Ich krieg ja nix offiziell. Also ich bin drauf angewiesen, dass mir wer was schenkt. Da darf man sich nicht zieren, da muss man hingreifen.

Geht es sich mit den Spenden aus?
Es ist manchmal ein Zittern. Wir geben jeden Dienstag Essensgeld aus und oft weiß ich am Montag nicht genau, ob es am Dienstag geht. Es geht dann doch immer irgendwie, ist aber mühsam. Nur was soll ich machen? Es nutzt ja nix wenn man wem eine Wohnung gibt, in der er dann verhungert.

Bei Ihnen sind ja hauptsächlich Leute untergebracht, die keine Grundversorgung erhalten. Was ist denn die Ursache, dass die Leute aus der Versorgung fallen?
Die Verfahren schauen schlecht aus, sie haben Angst vor der Abschiebung und rennen davon, von wo sie sind. Oder sie müssen gehen. Zum Beispiel in Niederösterreich, wenn da der zweite negative Asylbescheid kommt, werden die aus ihrem Quartier rausgeschmissen.

Die kommen dann nach Wien, weil woanders …
… ja, die können ja nicht in Klein-Kleckersbach von Hof zu Hof gehen und fragen: „Kann ich bei ihnen schlafen? Dafür müssen sie mich dann auch ernähren und kleiden.“ (lacht) In Wien ist das nicht so. In Wien sind sie bis zur tatsächlichen Abschiebung in Grundversorgung.

Heißt das aus ganz Österreich kommen die Leute nach Wien, weil es in den Bundesländern so viel schlechter ist?
Na sicher. Außerdem kennt jeder jemanden in der Hauptstadt. Also die Community ist da größer und irgendwer hilft dir.

Aber das heißt auch, die Leute sind dann nicht mehr krankenversichert. Gibt es irgendein Spital, das die unversicherten Leute behandelt?
An sich die Barmherzigen Brüder, die machen das. Und es ist so, dass ich einen guten Kontakt zu den Barmherzigen Brüdern hab, die schreiben dann einen Befund und mit dem Befund kann ich zum Fonds Soziales Wien gehen und sagen, der braucht unbedingt eine Versicherung und dann versichern ihn die. Aber für so kurze Zeit, dass ich das 100 Mal nachmachen muss. Fürchterlich.

Ute Bock Foto: stadtbekannt.at
Ute Bock Foto: stadtbekannt.at

Mein Name ist Bock, ich krieg da die Wohnungen

Wie viele Leute sind denn in Ihren Wohnungen untergebracht?
400. Ich habe jetzt 120 Wohnungen und das sind circa 400 Leute. Das schwankt immer ein bisschen.

Wie entscheidet man bei dem knappen Platz, wer eine Wohnung bekommt?
Der Platz ist knapp. Wir haben eine Warteliste. Und wenn Not am Mann ist, ich einen Platz hab und das Gefühl, der braucht den, dann kriegt er ihn. Mir ist das egal wo er herkommt. Ich muss nur immer schauen, dass die Leute zusammenpassen. Dass ich nicht… was weiß ich… einen Afrikaner mit einem Tschetschenen zusammen tu. Das ist eine Katastrophe. Da gibt es Tote.

Woher kommen denn die Wohnungen?
Das meiste ist Prekarium und das sind halt zwei Hausverwaltungen, die mir sehr gewogen sind und die mir immer entgegenkommen.

Machen die das teilweise auch, damit sie schneller sanieren können?
Mir ist das wurscht. Ich hab Wohnungen gehabt von Lenikus, der dauernd in der Zeitung steht, der hat ja auch so einen Ruf. Zum Beispiel in einem Haus, da haben normale Mieter auch gewohnt und ich bin damals hingefahren mit der ersten Partie. Da kommt eine Frau raus und ich sag ihr: „Mein Name ist Bock, ich krieg da die Wohnungen und lass ihnen meine Telefonnummer da. Wenn es irgendwelche Probleme gibt, dann können sie mich anrufen.“ Sagt sie: „Ah so will er das jetzt machen! Na ich geh nicht, ich fürcht mich nicht vor den Negern.“ (lacht) Wirklich!

Das Vereinsgebäude in der Großen Sperlgasse darf der Verein ja auch nur vorübergehend nutzen. Wann müssen Sie raus?
Das weiß ich gar nicht ob ich raus muss. Ich darf hier so lange sein, bis der Besitzer umbauen darf. Das ist ein Prekarium und solange es leer steht, kann ich es nutzen. Es ist aber so, dass der Haselsteiner dem Verein ein Gebäude, vielleicht die Zohmanngasse, kauft.

Verstehe ich das richtig, die Zohmanngasse, das Heim in dem Sie früher gearbeitet haben, soll das sein?
Ja.

Wo sind die Leute, die bei Ihnen untergebracht sind, großteils her?
Jetzt haben wir wahnsinnig viele Tschetschenen, weil es üblich geworden ist, dass man die alle zurückschiebt. Die haben ja früher Asyl gekriegt. Das hat sich geändert weil die Frau Fekter der Meinung ist, in Tschetschenien ist alles gut. Sie hat zu mir gesagt: „Wir haben so gute Erfahrungen mit den Tschetschenen, die gehen gerne zurück. Es geht ihnen gut dort.“ Na ich weiß ja nicht…

Das Innenministerium berichtet seit längerem von einer sinkenden Zahl an Asylverfahren. Merken Sie davon etwas?
Ich glaub nicht daran. Ich denk es sind weniger Asylanträge, weil sie halt mehr hinausschmeißen. Aber die Leut sind ja trotzdem da. Es ist halt so, wir sind jetzt nicht mehr am Rand der EU, das heißt sie kommen alle über ein so genanntes sicheres Drittland, was halt in Wirklichkeit kein sicheres Drittland ist. Also Griechenland… na bitte! Und die Tschetschenen kommen in der Regel über Polen und haben panische Angst nach Polen zurückgehen zu müssen. Ich hab Familien, die sind drei Mal von Polen zurückgekommen und in Wiener Neudorf habe ich jetzt eine Familie untergebracht, die hat 15 Länderwechsel hinter sich! Also die wird abgeschoben nach Ungarn und kommt zurück. Wird noch einmal abgeschoben nach Ungarn und kommt zurück. Dann geht sie nach Belgien, wird wieder zurückgeschoben. Das geht 15 Mal bitte! Das muss sich mal vorstellen. Und das mit Kindern!

Wie viele Jahre zieht sich so was?
Na das geht ziemlich rasch. Aber die haben vier kleine Kinder. Wer macht das bitte, wenn er halbwegs in seiner Heimat kann, oder in Polen oder Ungarn? Wenn das halbwegs geht, dann bleiben sie dort. Aber das ist ja angeblich alles aus Jux und Tollerei und die wollen alle nur an unseren Sozialtöpfen naschen. (lacht)

Werden wegen der Chancenlosigkeit Asylverfahren einfach nicht mehr in Anspruch genommen?
Naja, das wäre das Ziel. Dass der sagt: „Das hat eh keinen Sinn, dann geh ich.“ Aber Asylanträge stellen sie schon und sie versuchen auch die Verfahren weiter zu führen. Unsere Rechtsberatung ist überlaufen. Wir waren am Samstag wieder bis halb 9 am Abend da.

Wie stehen Sie zur Innenministerin?
Also wissen sie eh, der Genner (Anm.: Obmann von Asyl in Not) ist gestanden vorm Innenministerium und hat geschrien: „Der Platter muss weg.“ Ich hab gesagt, seien sie vorsichtig, wenn der Platter weg ist, kommt ein Plätter. Der Plätter ist die Fekter (lacht). Viel schlechter geht’s nimmer. Die kann wenigstens noch Lesen und Schreiben, die nächste kann nicht einmal das. Vor allem, die hat null Ahnung. Die hat zu mir einmal gesagt: „Schauen sie unser Angebot ist so gut, darum kommen alle hierher. Wir müssen halt schauen, dass das Angebot nicht mehr so gut ist und dann werden sie uns auch nicht mehr so häufig aufsuchen.“

Wie ist eigentlich der Umgang der Stadt Wien mit Ihnen?
An sich sind sie nicht so begeistert. Die hätten gern, dass ich bald abkratz, aber die Freude mach ich ihnen nicht. (lacht)

Glauben Sie, dass sich da mit Rot-Grün was ändert?
Naja, die konzentrieren sich auf Verkehrsregeln und solche Sachen. Radfahrordnungen. (lacht) Parkplätze und was weiß ich, Gassenlokale in der Innenstadt. Immer das Wichtige zuerst. (lacht)

Wie ist das eigentlich mit den Wiener Linien, da gibt es ja seit Jahren das Problem, dass Strafen an AsylwerberInnen verhängt werden, die diese dann nicht zahlen können?
(nickt) Ich war dort bitte, sie sagen sie können da nichts tun, sie können das nur ändern, wenn die Stadt Wien das macht. Weil sie sind ein eigener Verein. Die Stadt Wien sagt wieder, das geht sie nichts an. Aber es geht weiter – das hab ich nämlich auch nicht gewusst – die verkaufen die Schulden an ein Inkassobüro für eine Abschlagszahlung, ich weiß nicht wie hoch, und das Inkassobüro darf das 33 Jahre einklagen. Und ich krieg solche Stöße, weil die schicken das alles mir, wenn sie nicht wissen, wo es hingehört. Und das ist alles für den Hugo, weil kein einziger kann das zahlen. Das ist lächerlich. Es ist genauso mit dem illegalen Aufenthalt. Alle paar Jahre kriegen sie einmal eine Geldstrafe von der Fremdenpolizei wegen illegalen Aufenthaltes.

Was zahlt man da?
Inzwischen ist das zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Dann kommt dazu, dass die Leute in Schubhaft kommen und sie ihm seine Asylkarte wegnehmen. Dann haben sie keinen Ausweis mehr. Von da an kriegen sie jeden Tag einen eingeschriebenen Brief, den sie nicht übernehmen können.

Sprich wenn das amtliche Bescheide sind über den Fortgang des Asylverfahrens, sind die auch nicht mehr in der Lage zu antworten? Und dann kann man sie abschieben?
Natürlich. Das ist furchtbar. Da muss man ja nachdenken, dass man so ekelhaft ist.

Und wie ist es mit der Polizei? Haben die ihre Stiege repariert oder ist die nach wie vor sturzgefährdet?
Die ist nach wie vor sturzgefährdet. (lacht) Also ich muss zur Polizei sagen, die hat sich eigentlich gebessert. Das was da jetzt passiert und was von denen verlangt wird, das wollen sie eigentlich nicht mehr. Früher habe ich das noch erlebt, dass die mit Freude wen verhaftet haben. Nicht nur Ausländer, auch Österreicher. Ich glaube, dass es der Polizei auch zuviel ist. Also diese Szene in dem Film (Anm.: „Die verrückte Welt der Ute Bock“), dass die Polizei Kinder verhaftet, das hat sich tatsächlich abgespielt. Da oben. Und der Polizist hat gesagt: „Des wü i wirklich net. I verhoft ka Kind.“ So hat er’s gesagt.

 

Solange ich noch krabbeln kann!

Auch wegen den Kinderabschiebefällen, die in den Medien waren. Haben Sie den Eindruck, dass sich in Österreich was geändert hat am Klima?
Also es ist so eine Art Stillhalte-Sache. Jetzt lassen sie ein bisschen Gras drüber wachsen und dann werden wir sehen. Für mich ist es schon dadurch grauslicher geworden, dass sie jetzt die Leute kassieren, zum Flughafen bringen und weg sind sie. Du kannst nichts mehr machen. Ich hab da jetzt im Kabelwerk diese Geschichte gehabt, wo einer aus dem Fenster gesprungen ist. Der Zweite, der da drinnen ist, ist in derselben Nacht noch abgeschoben worden. Das geht ruck zuck.

Was ist für Sie eigentlich ein Erfolgserlebnis, wo doch die Anerkennungsraten so niedrig sind?
Das hat man am meisten wenn auch Kinder da sind und die gut lernen. Da oben in der Kiste sitzt immer meine Katze, ein kleiner Bub aus Tschetschenien kommt jeden Tag und streichelt die Katze, weil er daheim auch eine gehabt hat. Also sie sitzt oben und will nicht runter und er kommt nicht heran, sagt er: „Ich würde mir wünschen, dass die Katze herunter springt.“ Bitte, welcher Österreicher sagt das? „I wü“ vielleicht, aber sicher nicht: „Ich würde mir wünschen.“ (lacht) Sieben Jahre alt! Es ist unglaublich.

Wie oft hat man in Ihrer Tätigkeit Erfolgserlebnise?
Na das kommt darauf an wie hoch man seine Ansprüche schraubt. Ich freu mich wenn ein Kind mit einer schönen Schularbeit kommt. Das ist super. Da im Haus ist eine Familie aus Armenien, die sind über Russland, Polen, der Tschechei nach Österreich gekommen. Das Kind kann Armenisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und Deutsch. In der Schule hat er jetzt auch Englisch gelernt, maturiert und studiert jetzt. 19 Jahre war der Vater auf der Flucht bitte! Das muss man sich einmal vorstellen. Der braucht dann den Buben immer zum Übersetzen und sieht, er hat in 19 Jahren nicht geschafft was der Bub in zwei Jahren schafft. Das kommt noch dazu, dass die Leute oft aus Ländern kommen, wo der Mann das Sagen hat, das Geld aufstellt und organisiert. Und dann kommt er hierher und dann muss der Mann zu einer Frau wie mir gehen und fragen: „Hast du ein paar Euro für mich?“ Aber ich kann es auch nicht so hergeben, ich muss es auch ein bissl schwierig machen.

Kommen die Leute dann deswegen nicht?
Naja, die Frauen kommen. Ich frag dann immer ob sie verheiratet sind und wo der Mann ist. Nicht da, sagen die dann. Aber man muss sich vorstellen wie das ist für den. In der Heimat ist er der Macher und da geht das nicht, da muss er die Frau schicken.

Wie müsste aktuell in Österreich jemand ausschauen, dass er Chancen hätte, dableiben zu können?
Krank muss er sein. Das ist schrecklich. Die wissen das auch und keuchen schon, wenn sie bei der Tür reinkommen, weil wir dokumentieren sollen, dass sie krank sind. Ich sag immer: „Ich bin kein Doktor, wenn du krank bist, geh zum Doktor!“ Furchtbar.

Gibt’s noch ein Land mit guten Chancen?
Afghanistan. Und Tschetschenien, wenn sie sich nicht in Polen erwischen lassen, wenn wir das erste Land sind – also wenn sie zum Beispiel geflogen kommen. (lacht)

Wenn Sie selber einen Tag lang bestimmen könnten, was müsste man am dringendsten ändern an der Gesetzeslage?
Ich glaub, man muss die behandeln wie jeden anderen Menschen auch. Ich seh das so: der kommt daher, kommt nach Traiskirchen und macht seinen Asylantrag. Dann macht er dort einen Deutschkurs, damit er sich verständlich machen kann und eine Art Staatsbürgerkunde, damit er weiß: dort krieg ich meinen Krankenschein, dort meld ich meine Kinder an und so weiter. Drei Monate und dann wird er ganz normal untergebracht in einem Wohnhaus unter anderen. Und das würd funktionieren! Dann kriegt er ein halbes Jahr die Sozialhilfe bis er sich darappelt hat, dann muss er sich eine Arbeit suchen, schauen dass seine Kinder in die Schule gehen und dass er sein Leben auf die Reihe kriegt. Und ich bin überzeugt davon, dass das 90 Prozent schaffen. Und alles andere ist ein Schmarrn.

Haben Sie den Eindruck, dass man an der ausländerfeindlichen Einstellung was ändern kann?
Das glaub ich schon. Man muss auch was ändern. Ich mein, mein Vater war ein Nazi und ich bin auch keiner.

Wie lang werden Sie denn das alles noch machen?
Naja, solange ich noch krabbeln kann. Meine Hoffnung ist, dass ich eines Tages hier zusperren kann, weil keiner mehr kommt, weil es nicht mehr gebraucht wird. Ich denk mir, irgendwann muss der Staat das übernehmen. Es kann nicht sein, dass so eine depperte Alte das alles machen muss. Das kann nicht sein bitte.

Am Ende noch die Frage nach Spenden – was brauchen Sie denn?
Ich nehm an sich alles. Und wenn ich wo zu viel hab oder so, dann geb ich’s weiter. Es gibt diesen Vinzi Shop und auch der Caritas hab ich schon was gegeben und da drüben ist eine Kirche, die machen immer einen Flohmarkt. Ich tu das schlichten so gut ich nachkomm. Wir brauchen auch ehrenamtliche Helfer, vor allem Leute die übersetzen können.

Frau Bock, vielen Dank für das Gespräch.

Kommentieren

Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

STADTBEKANNT Newsletter

Holler Box