(c) freshwater

Du bist, was du trinkst

Du bist, was du isst – den Spruch kennt jeder. Doch die alte Weisheit stimmt auch beim Trinken. Denn Wasser ist nicht gleich Wasser …

Qualität ist das Stichwort: Neben den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff (H2O) enthält Wasser nämlich auch allerlei anderes Zeug. Je nachdem, ob es sich dabei um gute Spurenelemente oder schädliche Rückstände handelt, ist Wasser gesund – oder eben nicht.

Wasser ja bitte, aber welches?

Dass Wasser an sich wertvoll ist, steht außer Zweifel. Es symbolisiert Vitalität und Leben, und ohne H2O wäre der Mensch binnen Tagen tot. Allerdings haben wir die Qual der Wahl, ob wir Leitungswasser, Mineralwasser oder Quellwasser trinken wollen.

Als besonders gesund gilt frisches Quellwasser aus den Bergen. Stolz necken WienerInnen mit Hochquellwasserleitungs-Zugang jene, die mit aufbereitetem Grundwasser ihr Auslangen finden müssen. Das Wasser aus der Leitung ist fein, doch es gibt einen Haken an der Sache: Bis das Wasser im Glas landet, ist es womöglich durch viele alte Bleirohre geflossen oder durch Medikamentenreste oder Pestizide verunreinigt worden. Außerdem wird Leitungswasser oft mit Ozon oder Chlor nachbehandelt. Mineralwasser wiederum hat neben tonnenweise Plastikmüll den Nachteil, dass es meist aufwendig aus der Erde hochgepumpt und aufbereitet werden muss.

 

(c) freshwater
(c) freshwater

Cheerio und prosit, freshes Quellwasser!

Bleibt noch das Quellwasser als sauberste Alternative. Wer an garantiert frisches Wasser herankommen will, muss es also direkt aus der Gebirgsquelle trinken – oder aus Flaschen, die dort abgefüllt worden sind.

Die Wasserspender von freshwater sind eine Möglichkeit, täglich immer frisch von der Quelle zu genießen. Aus der Seisensteinquelle in Wildalpen am Fuße des Hochschwabs sprudelt besonders basisches und calciumarmes Quellwasser mit hohem Sauerstoffgehalt. Es schmeckt aus dem wiederbefüllbaren und BPA-freien 18,9-Liter Gebinde genauso, wie es soll: Nach Wasser, und sonst nichts. Ob im Büro, daheim, in der Arztpraxis oder im öffentlichen Gebäude, ob still oder gesprudelt, ob heiß oder kalt dank integriertem Cooler – die freshwater Wasserspender spielen alle Stückerln. Je nach Kundenbedürfnissen können die Geräte gemietet oder gekauft werden. Servicepakete mit regelmäßiger Wartung und Zustellung von Quellwasser runden das Angebot ab.

Plastik sparen mit freshwater

Wer freshwater Wasserspender nutzt, erspart sich nicht nur das unnötig anstrengende Mineralwasserflaschen-Schleppen, sondern schont auch die Umwelt! Mit einer einzigen großen Mehrwegflasche werden rund 2.000 (!) Halbliterflaschen aus Plastik überflüssig. Umweltschonender als Pumpaktionen aus der Tiefe ist das Abfüllen an der Quelle außerdem.

Übrigens: Sogar die Trinkbecher von freshwater gibt es in kompostierbarer Bio-Qualität oder aus Pappkarton. Damit die Quellen Österreichs noch länger so sauber sprudeln wie heute …

 

Fotos: freshwater
Sponsored

Kommentieren

Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.