Facebook – 11 things I hate about you

1. Personen, die jeden Kack posten. Nämlich wirklich. Statusmeldungen a là „Gerade auf der Uni“ oder „Esse gerade eine Lasagne“ – solche Zeitgenossen versuchen ihre Facebook-Freunde langsam und grausam durch Belanglosigkeit umzubringen.

2. Foto-Alben, die uns das Herz brechen: „Me, Myself and I“ – Personen, die sich Leidenschaftlich um ein Fotoalbum kümmern, das etwa 3000 Fotos von ihnen enthält, natürlich immer mit dem selben Gesichtsausdruck. Schmollmund, Augenzwinkern und der leicht depressive Indie-Blick sind hier Pflichtprogramm.

3. Ebenfalls besonders großartig sind Alben mit dem Titel „Mein Schatzi & ich“ (oder ähnlich…), in dem die aktuelle Beziehung in jeder Lebenslage dokumentiert wird. Wir finden das natürlich „uuuuur liiiieeeeb“ und können uns gar nicht mehr satt sehen.

4. Farmville & Mafiawars. (Schick mir noch einmal eine Farmville-Anfrage und ich fackel‘ deine Farm ab)

5. „Gestern war ich stockbetrunken“ – Mama gefällt dein Status. Familienmitglieder auf Facebook sind eine Sache für sich, die Zeiten der geheimen Dummheiten sind vorbei, wenn Papa beginnt, deine Partyfotos zu taggen. Da sind wir auch gleich bei

6. „XY hat dich auf einem Foto markiert“ – sämtliche Bemühungen, einen guten Eindruck auf die Facebook-Community zu machen, werden von übereifrigen Freunden aka Foto-Taggern restlos zerstört. Fotos, auf denen man kotzend am Klo liegt, wirken irgendwie nicht so charmant.

7. 99 Benachrichtigungen später, bereue ich, dass mir dein Status/Link gefallen hat.

8. Menschen, die Fotos ihrer Kinder als Profilbilder missbrauchen, wahrscheinlich um Sympathiepunkte zu sammeln. Ein wenig irritierend ist es aber, wenn ein 5 Monate altes Baby der Gruppe „ich trinke, bis ich umfalle“ beitritt. Muttermilch?

9. „Hoppla! Da ist etwas schiefgelaufen!“ Leck mich am Arsch, Facebook. Ja, Facebook hat viele Bugs auf Lager, wir sind immer wieder verwundert, dass noch nicht alles zusammengebrochen ist.

10. Wenn Facebook beginnt, dir zu befehlen, wem du deine Nachrichten schickst… Die Vorschläge a là „Du hast XY schon lange keine Nachricht mehr geschrieben, melde dich bei ihr“ sind nicht nur bevormundend, sondern auch nervig: Ja, es gibt einen Grund, warum ich mich bisher nicht gemeldet habe!! 

11. Pornographische Profilbilder: Nein, nein, nein ich will deine Brüste nicht sehen! Ein Appell an alle Frauen da draußen, die glauben, mit „sexy“ Profilfotos ihren Marktwert steigern zu können: Bitte verschont uns und meldet euch bei Parship an. Besonders dann, wenn das gewählte Körperteil eher Ekel als Bewunderung hervorruft. Sorry.

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