Essen & Trinken – Rezepte

Wiener Schnitzel (c) STADTBEKANNT
Wiener Schnitzel (c) STADTBEKANNT

Wiener Schnitzel mit Erdäpelsalat

19. Februar 2014 • Rezepte

Legendär und weithin bekannt als Botschafter der Wiener Küche.

 

Zutaten für 4 Portionen

4 Schnitzel von der Kalbsschale, Salz, Pfeffer, 3 Eier, griffiges Mehl, Semmelbrösel, reichlich Butterschmalz, 2 Zitronen.

Für den Salat: 800 g festkochende Erdäpfel, Salz, 1 Zwiebel, 250 ml Suppe, 2 EL Apfelessig, 70 ml Pflanzenöl, 1/2 TL Senf, Zucker, Pfeffer

 

Zubereitung

Für den Salat Erdäpfel waschen und in gesalzenem Wasser weichkochen. Wasser abgießen, Erdäpfel mit kaltem Wasser abschrecken, schälen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.

Zwiebel hacken. Suppe aufkochen, Zwiebel, Essig, Öl und Senf einrühren. Diese Marinade mit den Erdäpfelscheiben gut vermischen. Alles mit Salz, Zucker und Pfeffer würzen und vor- sichtig umrühren, damit sich die Marinade gleichmäßig mit den Erdäpfelscheiben verbindet, wobei diese im Ganzen bleiben sollen. Salat eine halbe Stunde ruhen lassen, dann nochmals­ abschmecken.

Schnitzel leicht klopfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Eier gut verschlagen. Schnitzel in Mehl wenden, durch die Eier ziehen und in Bröseln wenden. (Wichtig: Die Bröselhülle nicht andrücken.)

Butterschmalz in einer geräumigen Pfanne erhitzen. Schnitzel bei steigender Hitze im Fett schwimmend backen, dabei immer die Pfanne in Bewegung halten, damit das Butterschmalz über die Schnitzel schwappt. Sobald die Unterseite leicht gebräunt ist, Schnitzel wenden und fertigbacken. Schnitzel aus der Pfanne heben und auf Küchenkrepp wenden, damit über- schüssiges Fett abgesaugt wird.

Schnitzel mit Zitronenspalten und Erdäpfelsalat servieren. Als weitere Beilage passen Rahm-Gurkensalat und Preiselbeermarmelade.

 

Mahlzeit

Vom Wiener Klassiker bis hin zum ausgefalleneren Schmankerl bietet das Café Central alles was das Herz begehrt. Eine Vielzahl an köstlichen Rezepten der Wiener Küche findest du in dem Buch Cafe Central – Wiener Genusskultur einst und jetzt.

Rezept: Bernhard Laimer, Manfred Stockner

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