Lifestyle – Skurriles

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Unnützes WeihnachtsWissen

16. November 2017 • Skurriles

Skurrille Fakten aus aller Welt

Traditionelle Bräuche und Gepflogenheiten machen das schönste Fest im Jahr erst zu dem, was es ist. Wir haben ein paar unnütze, seltsame und witzige Fakten rund um Weihnachten zusammengesammelt…

 

Indische Bescherung

Andere Länder, andere Sitten: Da in Indien Weihnachtsbäume wie Tannen oder Fichten rar sind, werden einfach Bananenstauden oder Mangobäume festlich geschmückt.

 

Unbeliebter Geburtstag

Am 24. Dezember Geburtstag zu haben, ist wohl der Albtraum eines jeden Kindes: Nur einmal im Jahr Geschenke! Eine berühmte Kaiserin hatte das Pech: Elisabeth von Österreich-Ungarn, besser bekannt als Sisi.

 

Die Spinnen!

Auf ukrainischen Christbäumen sind üblicherweise kunstvoll gebastelte Spinnennetze zu finden. Warum? Eine traditionelle Sage berichtet von einer armen Familie, die kein Geld hatte, um ihren Baum festlich zu dekorieren. Über Nacht webte eine freundliche Spinne ihre Netze über den Baum – und diese wurden am nächsten Tag auf magische Weise zu Silber und Gold … Lametta einmal anders.

 

Flugpost

In Schweden ist es üblich, robust verpackte kleine Geschenke oder Julklapps mit lustigen Sprüchen durch offene Türen oder Fenster zu werfen. Dabei ist es wichtig, vorher laut anzuklopfen und dann rasch wegzurennen, damit der Empfänger nicht weiß, von wem das Geschenk ist.

 

Du Weihnachtstorte!

In Japan kommt zu Weihnachten eine sogenannte Weihnachtstorte auf den Tisch. Weil die aus Erdbeeren und Schlagobers bestehende Torte nach dem 25. Dezember keinen mehr interessiert, werden unverheiratete Frauen über 25 in Japan manchmal als „Weihnachtstorten” bezeichnet. Nicht nett.

 

Advent, Advent, der Christbaum brennt!

Kerzen sind zwar schön anzuschauen, aber auch alles andere als ungefährlich. Laut einer Schätzung brennen jedes Jahr in Deutschland rund 12.000 Christbäume und Adventkränze lichterloh und verursachen etwa 36 Millionen Euro Schaden. Da hat die Feuerwehr ordentlich was zu tun …

 

Die dreizehn Weihnachtszwerge

… kommen in Island vom 12. – 24. Dezember von ihren Bergen hinunter und bringen am Weihnachtsabend den Kindern Geschenke. Der Sage nach waren die 13 Zwerge eher Streiche spielende Plagegeister – immerhin ist ihre Mutter Grýla eine Trollfrau, deren Katze jólakötturinn schlimme Kinder verspeist. Heute werden sie jedoch weitgehend als putzig und freundlich dargestellt, wenngleich sie immer noch ihren Schabernack mit den Menschen treiben und Essnäpfe, Wurst oder den hausgemachten Skyr stehlen.

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