Kultur – Musik

Sonnenfinsternis
Sonnenfinsternis

Summer’s End: Songs zum Sommerende

27. August 2013 • Musik

Songs über das Ende des Sommers

Für die ganz melancholischen Gemüter unter uns.

 

Amorphis „Summer’s End“

Klotzen nicht kleckern wenn’s um Düsternis geht: bei Amorphis findet der Sommer kein besinnliches „fade out“ sondern mündet gleich ins Ende. „Tuonela“ hieß das Album, der erste und der letzte Track waren richtige Burner, der Rest ging so.

Tread my path to summer’s end / This bequest I leave you she says / You will see what could be evergreen / Turn to copper and fade to grey

 

Foo Fighters „Summer’s End“

Nicht ganz so finster geht’s bei den Foo Fighters im gleichnamigem Song zu – zwar hatte Grohl den Traum, dass die Sonne tot ist, aber irgendwie gibt’s dann noch die Hoffnung:

„Meet me in the summertime / we can move the Air / sweet Virginia countryside / I will meet you there“.

 

Don Henley / The Ataris“Boys Of Summer“

Bekannt gemacht haben den Song „The Ataris“, Altmeister Don Henley hat ihn geschrieben. „Nobody on the road / nobody on the beach / I feel it in the air / the summer’s out reach“ sagt er, und fährt an ihrem Haus vorbei, obwohl er weiß, dass sie gar nicht zuhause ist.

„But I can see you / your brown skin shining in the sun / you got your hair combed back and sunglasses on, baby / I can tell you my love for you will still be strong / after the boys of summer have gone“.

 

Tanner Ross – Goodbye Summer

DJ Kicks. Instrumental und elektronisch geht’s bei Tanner Ross beim Farewell zur Sache. Sehr stimmungsvoll.

 

Theory of a Deadman „End of the Summer“

Die Nickelback-Variante eines Sommer-Ende Songs. Der Vollständigkeit halber angeführt. Schlimme Band, Nickelback. Theory of a Deadman klingen so. Wem’s gefällt.

 

Zwan „Endless Summer“

Und als Trost, weil wir fast beim Ende angelangt sind: nicht nur für Surfer eine schöne Metapher – „Endless Summer“ anstatt die ganze Zeit nur Vergänglichkeit und Herbst. Zwan glauben dran – das Kurzprojekt von Smashing Pumpkins-Mastermind Billy Corgan singt vom „sweet Home, endless summer“.

 

Rex Gildo: Der Sommer ist vorbei

Nun sind wir endgültig am Ende angekommen, nicht nur des guten Geschmacks. Aber der gute alte Rex kann wirklich als Legende bezeichnet werden und wenn er flötet:
Der Sommer ist vorbei / die Liebe bleibt besteh’n / und ich lasse dich nie mehr allein
kann man die verträumt dreinblickenden Schunkel-Omis doch irgendwie vestehen.

Es war ein guter Sommer!

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