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smart urban pioneers Finalistengrafik - K-MB
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smart urban pioneers Crowdfunding-Phase

14. Juni 2016 • Leben, Lifestyle

Voten für die kreativsten Ideen

Der smart urban pioneers Kreativwettbewerb, der sich an Weltverbesserer und Stadtentwickler richtet startet nun endlich in seine letzte Runde. Drei Finalisten haben es geschafft und bieten sich über Crowdfunding ein Rennen um den Sieg. Seht selbst!

 

smart urban pioneers

Die Bewerbungsphase für den, von smart ins Leben gerufene, Wettbewerb startete schon im Dezember 2015. Zahlreiche Ideen und Projekte für eine lebenswerte Stadt oder ein innovatives Miteinander wurden in der ersten Phase eingereicht und von einer Fachjury bewertet. 10 dieser Projekte schafften es in die Votingphase, wo Unterstützer die aus den 10 besten, die drei allerbesten Projekte herausfilterten. Dieses Voting ist nun vorbei und die drei Finalisten haben die größte Hürde bereits überwunden. Denn ein Preisgeld ist diesen drei jetzt schon sicher. Nur, wer wieviel bekommt – das entscheidet sich in der Crowdfunding-Phase. 25.000,- Euro gehen an den Erstplatzierten, 15.000,- Euro an den zweiten Platz und 10.000,- schließlich an den Dritten.

 

Wer gewinnt?

Wer gewinnt, das bestimmt ihr! Durch euer Funding auf der Crowdfunding-Seite indiegogo, könnt ihr zeigen, welche Idee euch am besten gefällt und somit auch die größte Unterstützung erhalten soll. Ob ihr nur einen kleinen Betrag spenden wollt, oder aber als Investor mit einer höheren Summe einsteigen wollt, sei dabei euch überlassen. Hauptsache Meinung zeigen und die Stadtverbesserer auf ihrem Weg begleiten. Die Projekte erstrecken sich über verschiedenste Gebiete. Cabin Spacey beschäftigt sich beispielsweise mit Minimal Housing, Mylike – die Soziale Vernetzungs-App aus München macht es leichter Lieblingsorte zu teilen und Urban Affairs fördert öffentliche Kunsträume. Wir stellen euch die Finalisten genauer vor.

 

Cabin Spacey

Das Minimal Housing Projekt aus Berlin kombiniert höchste Lebensqualität mit Ressourceneffizienz und maximaler Flexibilität. Ein Mikor-Appartement-Modul ist mit allem ausgestattet, was man zum Wohnen braucht und ist nur knapp 20 Quadratmeter groß. Küche, Bad und Bett sind somit ganz leicht zu transportieren, einfach aufzustellen und kann im Nu an Strom und Wasserleitungen angeschlossen werden. Auf diese Weise lassen sich Brachflächen, Parkplätze und Dächer als Wohnraum erobern.

 

Mylike

Eine Münchner App, die nicht nur Touristenführer, sondern auch Insider-Guide ist. Hier können sowohl Privatpersonen als auch Hotels oder Unternehmen ihre Lieblingsorte teilen und somit mehreren Menschen den Zugang zu tollen Plätzen und wichtigen (vielleicht auch unbekannten) Sehenswürdigkeiten verschaffen. Anhand von Gruppen oder durch Teilen mit Freunden können sich Nutzer auch vernetzen und so die Stadt gemeinsam erleben.

 

Urban Affairs 2016

Schon im Sommer 2016 soll das Urban-Art-Festival in Berlin verloren gegangene urbane Räume wiederbeleben. Die Angebote erstrecken sich über drei Tage, drei Themen und über drei verschiedene Orte. Neben Kunstausstellungen, Performances und Lesungen sollen auch Workshops und Diskussionen veranstaltet werden. Die Themen umfassen dabei: Stadt, Raum und Menschen. So kann sich jeder einbringen und gemeinsam werden vielleicht auch Projekte entwickelt, die das urbane Leben attraktiver machen.

 

Jetzt wird gefundet!

Dass die Ideen allesamt gut sind, lässt sich nicht leugnen. Daher ist eine Entscheidung auch ganz und gar nicht einfach. Das Gute ist aber, dass ihr nicht nur ein Projekt unterstützen könnt, sondern gleich mehrere – und das mit so viel Geld wie ihr wollt. Schaut einfach bei indiegogo vorbei und macht euch auch dort noch ein genaueres Bild zu den Finalisten. Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf das Ergebnis!

 

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