Wien – Unnützes Wienwissen

Schwarze Kammern

1. August 2014 • Unnützes Wienwissen

Was die NSA heute kann, konnten die Habsburger schon lange.

Im 17. Jahrhundert entstanden in vielen Ländern „Schwarze Kammern“. Dort wurden verschlüsselte Botschaften abgefangen, kopiert und entschlüsselt. Der originale Brief wurde an den Empfänger weitergeleitet.

Die Geheime Kabinettskanzlei in Wien war wohl die beste aller Schwarzen Kammern. Sie arbeitete nicht nur im Interesse Österreichs, sondern trieb auch einen schwunghaften Handel mit geheimen Informationen.

Spione

Auch im 18. Jahrhundert musste man in Wien schon einen Meldezettel ausfüllen. Diese Maßnahme wurde getroffen, um Spione identifizieren zu können.

Weitere Artikel

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

« »