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Foto: Stadtbekannt
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Salzburg erleben und entdecken

25. Februar 2014 • Reise

Die viertgrößte Stadt Österreichs hat mehr zu bieten als die Salzburger Festspiele. Auch wenn eigens für diesen Termin jährlich mehr als 250.000 Besucher in die schöne Stadt an der Salzach pilgern, hält sie für ihre Besucher viele weitere kulturelle Highlights und Sehenswürdigkeiten bereit.

 

Ein Wochenende in Salzburg

Aufgrund der überschaubaren Größe und der Tatsache, dass sich die meisten Sehenswürdigkeiten der Mozartstadt in der historischen Altstadt befinden, bietet auch ein Wochenendausflug die Möglichkeit die schönen Seiten der Stadt zu erleben und zu entdecken. Die beeindruckende Architektur verschiedener Epochen, die kleinen Gassen, die zum Schlendern einladen und die einzigartige Atmosphäre wissen nicht nur Touristen zu schätzen. Auch bei den Salzburgern zählt die schöne Altstadt zu einer beliebten Wohngegend. Verliebt man sich, wie nicht anders zu erwarten, in die Stadt, hilft das Wohnungsportal der Salzburger Nachrichten bei der Suche nach einer passenden Immobilie.

 

Da die Salzburger Altstadt, die seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, durch die Salzach in zwei Hälften geteilt wird, bietet es sich an, jedem Ufer einen Urlaubstag zu widmen. Am ersten Tag steht die „Linke Altstadt“ auf dem Plan. Der ältere Stadtkern wird im Westen vom Mönchsberg und im Süden vom Festungsberg eingerahmt, auf dem sich das Wahrzeichen der Stadt, die Festung Hohensalzburg, befindet. Nach einem Besuch der beeindruckenden Festungsanlage geht es hinunter in die Altstadt. Hier warten der Salzburger Dom und seine umliegende Nachbarschaft auf Einkehr. Dazu zählt der Mozartplatz, mit einem dem Musiker gewidmeten Denkmal, die Kollegien- und Franziskanerkirche sowie das Festspielhaus, eine der wichtigsten Spielstätten der Salzburger Festspiele. Auch die kleinen Gassen, die sich um den Dom herum befinden, laden zu Spaziergängen ein. Zu den bekanntesten dieser Gassen zählt die Getreidegasse. Sie ist nicht nur die bekannteste Einkaufsstraße der Stadt, hier befindet sich auch das Geburtshaus von Mozart. Den gelungenen Abschluss des Tages bildet ein Besuch im Müllner Bräu. Die Brauerei nennt den größten Biergarten Österreichs ihr Eigen und ist deshalb besonders in der warmen Jahreszeit eine beliebte Anlaufstelle für Einheimische und Besucher.

 

Der zweite Tag beginnt mit der Erkundung der sehenswerten Gassen der „Rechten Altstadt“. Über eine der fünf Brücken, die beide Ufer der Salzach miteinander verbinden, wird der Fluss überquert. Neben einem Spaziergang durch die Salzgasse ist auch die Linzergasse sehr sehenswert. Sie führt entlang der natürlichen Grenze des Kapuzinerbergs und ist die Heimat vieler kleiner Handwerker und Spezialgeschäfte. Folgt man dem Verlauf stadtauswärts, trifft man auf die Kirche St. Sebastian und dem angeschlossenen Friedhof. Hier befinden sich die Gräber vieler Salzburger Berühmtheiten, unter anderem auch die der Familie Mozart. Im Anschluss steht ein Besuch des Schloss Mirabell, mit dem angeschlossenen Park und den wunderschönen Gärten, die viele schöne Motive für Urlaubsfotos bieten, auf dem Plan. Damit die Füße sich ein wenig ausruhen können, geht es dann zum Alten Markt. Umgeben von einem barocken Bauensemble und mit Sicht auf den Florianibrunnen , schmeckt eine Tasse Kaffee hier besonders gut, bevor es am Nachmittag in eines der vielen Salzburger Museen geht. Für den letzten Abend in der Mozartstadt empfiehlt es sich ein Konzert zu besuchen – natürlich mit Stücken von Mozart.

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