Wien – Grätzltipps – 6. Mariahilf

Soya Lokal (c) STADTBEKANNT
Soya Lokal (c) STADTBEKANNT

Restaurants in Mariahilf – Teil 2

16. September 2016 • 6. Mariahilf, Essen & Trinken, Kulinarik

Lokale im 6. Bezirk

Egal ob äthiopische, koreanische oder italienische Kost – in Mariahilf ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Nachdem STADTBEKANNT euch erst letztens in Restaurants in Mariahilf – Teil 1 einige Lokale im 6. Bezirk vorgestellt hat, präsentieren wir euch heute weitere Restaurants, wo Gerichte aus aller Welt serviert werden. Wer also auf internationale Küche steht, ist also in Mariahilf genau richtig.

 

Soya

Soya Tresen (c) STADTBEKANNT

Soya Tresen (c) STADTBEKANNT

Wer beim Generalicenter vorbei den Eingang zum Stadtsaal findet, der findet auch das asiatische Lokal Soya und weiß hoffentlich, dass es sich hier um eine absolute Top-Adresse für Sushi handelt. Dementsprechend gefüllt ist der kleine Innenraum des Lokals und meistens auch der Gastgarten im Sommer. Sehr zu empfehlen ist neben den Sushi- und Maki-Variationen auch die unschlagbare Erdnusssoße! Unbedingt extra bestellen.

Soya
Mariahilfer Straße 81

 

Hase und Igel

Bewusstes und gesundes Essen kochen, das hat man sich im Hase und Igel vorgenommen. Deswegen ist das Lokal so etwas wie ein Kramer-Laden und eine kleine Mittagskantine zugleich. Das Buffet verspricht täglich ein anderes Gericht und immer eine passende Suppe dazu. Da isst man wie zu Hause. Wem’s wirklich geschmeckt hat und wer tatsächlich eine Hauslieferung bestellen möchte, kann von dem Cateringangebot von Hase und Igel Gebrauch machen. Da gibt’s dann Köstlichkeiten in kleine Häppchen verpackt!

Hase und Igel
Theobaldgasse 16

 

Nat’naa

natnaa Restaurant (c) STADTBEKANNT Fontanesi

natnaa Restaurant (c) STADTBEKANNT Fontanesi

Vegetarisch, vegan, gesund und biologisch. Aber nicht nur das – im Nat’naa werden jamaikanische und äthiopische Gerichte serviert. Im Mittelpunkt steht der „Catch of the day”, ein täglich wechselndes Eintopfgericht. Zur Auswahl stehen aber auch Salate, jamaikanische Mürbteigtäschchen oder gesunde Smoothies. Der Kaffee kommt aus der Blue Mountain Region in Jamaika und Superfoods sind hier in nicht nur einem Gericht vertreten. Das Nat’naa ist für alle, die Gesundes und Hausgemachtes lieben und noch dazu etwas Neues ausprobieren wollen genau die richtige Adresse.

Nat’naa
Esterházygasse 31

 

Mama Liu & Sons

Die Mama hat schon immer am besten gewusst, wie man gut kocht. Und ganz besonders Mama Liu, die in dem chinesischen Lokal für die Kulinarik zuständig ist. Ihre beiden Söhne übernehmen dafür alles andere und machen das auch wirklich sehr gut. Das Ergebnis ist ein hippes, chinesisches Lokal, wo neben Suppen und Sommerrollen auch Bargetränke und saisonale Spezialitäten nicht fehlen. Einrichtung und Atmosphäre sind modern und hochwertig und der Hype rund um Familie Liu ist absolut berechtigt. Schnell Plätze sichern!

Mama Liu & Sons
Gumpendorfer Straße 29

 

Disco Volante

Disco Volante Logo (c)

Disco Volante Logo (c) STADTBEKANNT

Allein schon das Interieur des Lokals ist interessant und ungewöhnlich. Eigentlich würde das kleine Restaurant am Eck eher wirken wie eine Kantine, also so, wie es im Moment modern ist, allerdings steht da eine überdimensional große Discokugel im Raum. Bei genauerer Betrachtung merkt man aber: Die Discokugel ist nicht nur Glitzerdeko, sondern sie umhüllt auch einen Pizzaofen. Das ist auf alle Fälle schon mal ein Hingucker! Aber hat man erst mal eine Pizza bestellt, konzentriert man sich schnell auf etwas anderes. Denn die Pizza hier schmeckt köstlich!

Disco Volante
Gumpendorferstraße 98

 

Restaurant Kang

Restaurant Kang (c) Mautner stadtbekannt

Restaurant Kang (c) Mautner stadtbekannt

Genug vom Naschmarkt-Bummeln, weil der Magen knurrt? Das kleine Standl- Chinarestaurant Kang mitten am Naschmarkt schafft Abhilfe. Neben den günstigen Tagesmenüs wird hier eine umfangreiche Auswahl an klassischen asiatischen Speisen geboten. Abseits der obligaten Sushis, Makis, Nudel- und Reisgerichte kocht das Restaurant Kang auch immer wieder Spezialgerichte. Fazit: Ein nettes, familiäres Lokal ohne unnötigen Schick, dafür aber mit guter und preiswerter asiatischer Küche.

Restaurant Kang
Naschmarkt Stand 974

 

Vapiano

Vapiano Tische (c) Marlene Mautner stadtbekannt.at

Vapiano Tische (c) Marlene Mautner stadtbekannt.at

Im Vapiano finden die Wiener anscheinend genau das, was sie suchen. Frische, italienische Spezialitäten, nach Wunsch und genau vor der eigenen Nase zubereitet, ein nettes, offenes Ambiente und Kräuter zum selber Pflücken an den Tischen. Ob für einen schnellen Lunch oder ein gemeinsames Dinner – die mittlerweile schon sechs innerstädtischen Lokale sind fast immer voll. Wer also keine Lust hat Schlange zu stehen, der sollte sich überlegen zu eher unüblichen Zeiten zu Speisen.

Vapiano 1060
Theobaldgasse 19

 

Finkh

Mariahilf Esterhazygasse Finkh (c) STADTBEKANNT

Mariahilf Esterhazygasse Finkh (c) STADTBEKANNT

Die steile Esterházygasse hält ein Schmankerl bereit, das es zwar schon mehrere Jahre gibt, jedoch noch immer ein Geheimtipp geblieben ist. Das Restaurant Finkh, das unscheinbar und eher schlicht ins Innere lockt. Hier werden traditionelle österreichische Gerichte, vermischt mit gesunden Ideen, serviert und somit gibt es hier trotz kulinarischer Klassiker wie dem Wiener Schnitzel keine schwere Kost. Das Ambiente ist sehr offen und im Sommer kann man auch im Schanigarten vor dem Lokal sitzen. Die Qualität der Speisen im Finkh ist einwandfrei und somit sind auch die etwas gehobeneren Preise durchaus gerechtfertigt.

Finkh
Esterházygasse 12

 

Zur Eisernen Zeit

Am Naschmarkt dominieren mittlerweile die orientalischen Standler mit ihren Gewürzen und leckeren Falafel-Variationen. Umso exotischer ist dann ein Stand, der traditionelle österreichische Hausmannkost anbietet. Vom Wiener Schnitzel bis zum Fiakergulasch – immer mit Bier oder einem guten Glas Wein. Im „Eisernen” lässt es sich wohlfühlen und somit ist es nicht nur für Touristen, sondern auch für ansässige WienerInnen ein muss.

Zur Eisernen Zeit
Naschmarkt 313-316

 

Das Hanil

Hanil Running Sushi (c) STADTBEKANNT

Hanil Running Sushi (c) STADTBEKANNT

Seit der Verwandlung vom Running-Sushi-Laden zum koreanisch-japanischen Restaurant hat sich im Hanil auf der Gumpendorfer Straße einiges getan. Zwar nicht in Bezug auf das Interieur, das immer noch an die 1980er-Jahre erinnert, dafür aber in Bezug auf die Speisen. Sehr zu empfehlen ist etwa das koreanische „Feuerfleisch” Bulogi. Dieses traditionelle Gericht aus mariniertem Fleisch wird vom Gast selbst am Tischgrill gebraten! Tipp: Bequeme können sich Hanil-Speisen und Sushi auch nach Hause bestellen. Geliefert wird in die Bezirke 12-16 sowie in den 23.

Das Hanil
Gumpendorfer Straße 14

 

STADTBEKANNT meint

In Mariahilf bekommt man köstliche Gerichte aus aller Welt aufgetischt. Da fällt die Entscheidung wohin oft besonders schwer. Daher empfehlen wir, sich auf eine kulinarische Weltreise zu begeben und sich durch die Spezialitäten aus aller Welt zu kosten!

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