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Point of Sale – das Frühstück

29. Juli 2012 • Aus aller Welt, Frühstück / Brunch3 Kommentare zu Point of Sale – das Frühstück

Große Auswahl mit viel Kreativität

Im Freihausviertel gibt es einige Frühstücksperlen, eine davon ist das Point of Sale.

Mit seiner prominenten Lage Ecke Schleifmühlasse/Margaretenstraße gehört das Point of Sale sicher zu den Institutionen im 4. Bezirk. Dass es zu Recht zu den Platzhirschen gehört, beweist das POS unter anderem beim Frühstück: Nichts was es hier nicht gibt. Da hat man zuallererst die Frühstücksvariationen: Die Auswahl und Kreativität im Point of Sale sucht in Wien ihresgleichen.

Jeder Nationalität ihr Frühstück

Das POS bringt Ordnung in den Frühstücksdschungel und teilt seine Sets ganz einfach in diverse Nationalitäten ein: Da hat man zum Beispiel das hausmännische Austrian Breakfast mit Neuburger, Schlierbacher Schloßkäse, Moosbacher, Liptauer, weiches Ei, Butter, Marmelade & 2 Stück Gebäck, dazu 1 Glas Orangensaft um 8,40€. Oder das Italian Breakfast mit Eierspeis mit frischer Minze, Prosciutto, Mozzarella, Paradeiser & Basilikum, Grana, Ruccola, Pomodori Secci, Butter, Marmelade & 2 Stück Gebäck, dazu 1 Glas Orangensaft um 9,90€. Wem die Klassiker (American, English, French Breakfast) etwas zu langweilig sind, wird sich vermutlich über die internationaleren Kreationen freuen wie etwa das Mexican Breakfast, bestehend aus Huevos Rancheros (Spiegelei auf Maistortillas), Frijoles Refritos (schwarzes Bohnenmus) & Pico de Callo (Paradeiser-Zwiebel-Koriander Salsa), Guacamole & Nachos, Croissant, Butter & Marmelade, dazu 1 Glas Orangensaft (8,40€) oder das Indian Breakfast mit Linsendal, Aval (süße Reisflocken mit Kokosnuss & Palmzucker), Idli (dampfgegarte Reismehlteig-„Nockerln“), frischer Kokoschutney & Chai (7,40€).

Wer sich auf keine Nationalität festlegen will, kann auch nach Gemütsverfassung wählen: Für die IT-Menschen unter uns gibt es das Dot.Com Breakfast mit Ham&Eggs, Butter, Marmelade oder Nutella, 2 Stück Gebäck, dazu ein Glas Orangensaft – warum das so heißt und was daran Internetspezifisch ist wissen wir leider auch nicht (6,90€) oder für die Puristen das Zen Breakfast mit Gemüserohkost, Kräuteertopfen oder Hummus, 2 StückGebäck und Orangensaft um schlanke (4,90€).

Neben den 15 fix-fertigen Frühstückssets gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, sich sein Frühstück individuell aus einer eigenen Karte zusammenzustellen.

Frühstücken kann man im Point of Sale von Montag – Freitag bis 15:00 Uhr neben dem Frühstück auch ganz normal à la Carte bestellen. An Samstagen, Sonntagen & Feiertagen widmet sich das POS ausschließlich dem kulinarischen Start in den Tag und serviert bis 17:00 Uhr ausschließlich Frühstück!

 

Ambiente – modern, gemütlich Service – freundlich wenn auch etwas skuril manchmal
Qualität – vorzüglich Preis – mittel
Nichtraucher / Raucher – beides

Foto (c) Point of Sale

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Point of Sale

Schleifmühlgasse 12-14
1040 Wien
01/941 6397
http://www.thepointofsale.at

Mo-So 7h – 1h

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3 Antworten auf Point of Sale – das Frühstück – Verstecken

  1. jemandimexil sagt:

    Schade!
    Bei so vielen Fehlern in den ersten beiden Absätzen freut mich das Weiterlesen nicht.

  2. Ala sagt:

    Besser nicht
    Das Point of Sale war mal gut, mein letzter Besuch war aber sehr enttäuschend. Überfordertes und unhöfliches Personal, das es nicht schaffte 2 Personen ihr Frühstück gleichzeitig zu servieren. Ein Frühstück kam nach 10 Minuten, das zweite 20(!) Minuten später. das englische Frühstück bestand eigentlich nur aus baked beans + einem mini Spiegelei, einer Tomatenscheibe und einem Streifen bacon. Beim anderen Frühstück waren die Pancakes kalt. Und das bei den Preisen! dank der guten Lage nahe des Naschmarkts muss man sich wohl nicht mehr bemühen. schade!

  3. Lala sagt:

    Nie wieder!
    Bin schon lang nicht mehr so enttäuscht worden. Die Preise sind für die Qualitiät viel zu hoch. Ich hatte das American Breakfast, der Bacon war nicht zu essen und die Pancakes waren wie Gummi, anstatt des Ahornsirup habe ich kommentarlos Honig aufgestischt bekommen und der Orangensaft wird in einem Stamperlglas serviert.

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