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Maqaroon Armband (c) STADTBEKANNT Nohl
Maqaroon Armband (c) STADTBEKANNT Nohl

Makronen „Kawaii“

23. Februar 2015 • Online-Shops, Schmuck

Schmuck zum Anbeißen

Süß! (*kreisch, kicher*) sind die Schmuckstücke von Joanna Xiaoxi Zhou, die für Ihr Label Maqaroon bunte Makronen in Form vom Armbändern, Ketten oder Ohrringen designt.

 

Kawaii Style

Kawaii ist im asiatischen Raum so etwas wie eine Lebensphilosophie. Wörtlich übersetzt heißt es „süß“ und das trifft dort auf so einiges zu. Babykatzen sind süß, kleine Kinder sind süß, aber auch geflochtene Zöpfe, rosa Autos, Hello Kitty, bunte Perücken, Sushi in Form von Pandabären oder eben Schmuck, der aussieht wie Süßigkeiten – und im Falle von Maqaroon wie kleine, bunte Makronen.

 

Makronen auf japanisch

Mit ihrem Label Maqaroon schließt Grafikerin und Manga Artistin Joanna Xiaoxi Zhou an den japanischen Trend der „sweet deco“ an, in dem Essen als Schmuck oder Dekoration rekonstruiert wird. Sie hat sich für die französischen Makronen entschieden! Eine gute Wahl, wie ich finde, schließlich sind sie beim Verzehr immer viel zu schnell weg und dabei sehen sie doch so hübsch aus.

Maqaroon Armband (c) STADTBEKANNT

Maqaroon Armband (c) STADTBEKANNT

Kein Schrillheitswettbewerb

Noch dazu hat sich Joanna entschieden, die Schmuckstücke zu europäisieren. Wo es in Japan in Sachen Schmuck einem Schrillheitswettbewerb gleicht, so will man hierzulande eher nur dezent auffallen. Sie hat daher die Farbintensitäten etwas heruntergeschraubt und die vergoldeten Ketten filigran und zierlich gestaltet. Übrigens werden alle Stücke handgemacht und das in Österreich. Dabei verwendet sie japanischen Harzton, vergoldetes stainless stee und Swarovski Steine.

 

Bei Etsy und Harrods

Verkauft wird über den Online Shop auf ihrer Homepage, auf etsy oder auf Veranstaltungen wie dem Feschmarkt oder dem Designmarkt Edelstoff. Sogar ins Londoner Nobelkaufhaus Harrods hat sie es geschafft. Durch die vorwiegend virtuellen Verkaufsräume, kann Joanna übrigens hohe Qualität zu high street Preisen anbieten.

 

Und Youtube

Im Übrigen hat die Designerin auch einen eigenen Youtube Channel, in dem sie diverse Tutorials zu asiatischen Basteleien videotechnisch zur Verfügung stellt. Sie möchte damit ihren 60.000 Abonnenten eine Plattform der Kreativität und unternehmerischen Selbstverwirklichung bieten.

 

Macaroon ?

Aja und das mit dem Namen des Labels muss man sich übrigens so vorstellen: kichernde jugendliche Mädchen aus Japan versuchen das englische Wort „macaroon“ auszusprechen. Ehrlich, so ist das gedacht! Und am Ende legen wir noch ein Smiley drauf  Da ergibt es sich ja schon wie von alleine: Kawaii!

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