Senhor Vinho Wolfbarsch (c) STADTBEKANNT Wetter-Nohl
Senhor Vinho Wolfbarsch (c) STADTBEKANNT

KochAbo

19. März 2012 • Allgemein • 1 Kommentar zu KochAbo

Die tägliche Nahrungsaufnahme ist bekanntlich mit zahlreichen Problemen verbunden: Hunger, aber keine Ahnung auf was? Komplette Einfallslosigkeit bei der Rezeptauswahl? Nichts zu Hause oder die wichtigste Zutat für das Wunschgericht fehlt? Naja, dann gibt’s eben wieder Spaghetti mit Tomatensauce – oder man entscheidet sich für ein KochAbo.

Das KochAbo nimmt einem nämlich nicht nur die Entscheidung ab, sondern auch das Einkaufen, nur noch kochen muss man selbst. Bestellt man also eines der KochAbo-Sackerl, dann kommt einmal die Woche ein Sackerl mit, je nach Größe, drei, vier oder fünf Gerichten für zwei, vier oder sechs Personen samt Rezepten frei ins Haus. Quasi eine Mischung aus Feinkoch (wo man sich die Zutaten selbst holen muss) und dem Bio-Kistl (wo man nur das Gemüse geliefert bekommt) ist das praktische und interessante Konzept.

Sorglos und gesund

Die Gerichte bieten alles, was für eine ausgewogene Ernährung beachtet werden muss und sind liebevoll und kreativ ausgewählt, aber nicht zu ausgefallen und sind flott zubereitet – damit auch absolute Kochanfänger ihren Spaß beim Nachkochen haben: Gnocci mit roten Rüben, Schafsmischkäse und Kren etwa, Chorizo-Linguini mit Rucola oder Lachsfilet mit Sobanudeln und Pak Choi stehen im kleinsten Sackerl auf der Rezeptkarte, und alle Zutaten dafür befinden sich ebenfalls darin – ausgenommen nur Standards wie Butter, Öl oder Salz.

So viel Komfort hat natürlich auch seinen Preis, allerdings greift man mit etwa 4,50 Euro pro Gericht auch nicht zu tief in die Tasche, das zweier-Sackerl mit drei Gerichten gibt’s also für 39,- Euro in der Woche. Nicht gerade billig, dafür gibt’s allerdings auch nie mehr Supermarktschlangen – und Nudeln mit Tomatensauce.  Wer also jetzt mehr wissen will: hier gibts die wichtigsten Infos.

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Eine Antwort auf KochAbo – Verstecken

  1. thomas häfer sagt:

    gute idee
    steckt hinter diesem Konzept, ich frage mich dann wirklich nur, ob das von den Leuten auch gut angenommen wird bzw. ob so ein Abo genommen wird.

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