Lifestyle

Jim Beam Double Oak Fashioned Cocktail (c) Beam Suntory
Jim Beam Double Oak Fashioned Cocktail (c) Beam Suntory

Jim Beam Double Oak

8. November 2016 • Lifestyle, Trinken

Zweifach gereift, ein intensiver Bourbon

Die Jim Beam Bourbon Familie ist in Österreich mittlerweile schon 9-Mann stark und ein ganz besonderer Player ist der Jim Beam Double Oak, der in zweifach neu ausgeflammten amerikanischen Eichenfässern gelagert wird und damit seinen unverkennbaren Geschmack erhält. Wir erkunden die Jim-Beam Story!

 

Jim Beam – eine Familie

Wer hätte das gedacht – die ursprünglichen Wurzeln von Jim Beam lassen sich auf Deutschland zurückführen: 1740 kam ein deutscher Einwanderer nach Amerika, sein deutscher Nachname Boehm wurde schnell zum amerikanischen Beam. Und Jacob, der Sohn des Einwanderers, produzierte 1788 den ersten Jim Beam Whiskey. Soweit die Kurzfassung der geschichtenreichen Familienstory. Seit 2003 führt Fred Noe in 7. Generation das Jim Beam Familienunternehmen aus Kentucky und die 8. Generation steht mit Freddie Junior schon in den Startlöchern!

Statue von Booker Noe, Master Distiller 6. Generation (c) Beam Suntory

Statue von Booker Noe, Master Distiller 6. Generation (c) Beam Suntory

Whiskey oder Bourbon?

Bei Jim Beam wird Bourbon produziert – das ist eine spezielle Art des Whiskeys – und man sollte ihn auf keinen Fall mit anderen Sorten verwechseln. Was Bourbon auszeichnet, ist der süßliche Geschmack, der durch den hohen Anteil an Mais entsteht. Bei Jim Beam gibt es in Österreich mittlerweile 9 unterschiedliche Bourbon-Variationen im fixen Sortiment: Jim Beam Original, Jim Beam Honey, Jim Beam Devil’s Cut, Jim Beam Apple, Jim Beam Black Bourbon, Jim Beam Signature 12 Year, Red Stag by Jim Beam, Jim Beam Rye Whiskey und schließlich der Jim Beam Double Oak. International gibt es noch eine weit breitere Palette an Angeboten und sogar eine Jim Beam Cola Dose gibt es!

Jim Beam Eichenfass (c) Beam Suntory

Jim Beam Eichenfass (c) Beam Suntory

Zweifach gelagert

Eine Besonderheit des Bourbons ganz generell ist, dass man ihn nur in NEUEN Eichenfässern lagern darf. Andere Whisk(e)ys werden oft in bereits benutzten Fässern gelagert um eine andere Geschmacksnote zu erzielen. Bei dem zweifach gelagerten Jim Beam Double Oak wird die Spirituose in einem ersten Reifeprozess in ausgeflammten Weißeichenfässern gelagert. Nach der ersten Reifeperiode wird er umgefüllt und in frischen (wiederum NEUEN) Eichenfässern erneut gelagert. So ergibt sich ein ganz eigener, sehr holzig-karamelliger Geschmack.

Jim Beam Fässer (c) Beam Suntory

Jim Beam Fässer (c) Beam Suntory

Geschmack

Das Grundprodukt des Bourbons ist Mais. Je mehr Mais in einem Whiskey, desto süßer schmeckt er. Im Bourbon entfalten sich also besonders süße Aromen und dazu kommt dann ein rauchiger, karamelliger oder holziger Geschmack. Der Jim Beam Double Oak verbringt viel Zeit am Holz und nimmt so diesen Geschmack intensiv auf. Das Ergebnis ist ein intensiver und komplexer Bourbon, der jedoch trotzdem ausgewogen schmeckt. Wichtig zu wissen ist außerdem: Bourbons dürfen laut gesetzlicher Vorschrift keine Aromen oder Farbstoffe zugefügt werden, was bei anderen Whisk(e)ys durchaus erlaubt ist!

Jim Beam Double Oak Fashioned Cocktail (c) Beam Suntory

Jim Beam Double Oak Fashioned Cocktail (c) Beam Suntory

STADTBEKANNT trinkt

Mit STADTBEKANNT könnt ihr jetzt ein Jim Beam Double Oak Cocktail-Set gewinnen. Damit seid ihr perfekt ausgerüstet um einen Jim Beam Double Oak Fashioned zu mixen. Die Spirituose kann aber natürlich auch pur oder „on the rocks“ genossen werden. Wer noch mehr über die Jim Beam Story oder aktuelle Highlights erfahren will, kann sich auf der Jim Beam Facebook-Seite informieren oder auf www.drinksmart.com vorbeischauen. Viel Spaß!

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