Lifestyle – Skurriles

Dogs against Romney Screenshot
Dogs against Romney Screenshot

Hunde würden Faymann wählen, aber auch Mitt Romney?

26. März 2012 • Skurriles

Manche mögen es für eine Ungerechtigkeit halten, aber Tiere können im bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlkampf ebenso wenig wählen wie in den schier endlosen Vorwahlen der US-Republikaner. Das hindert ihre Herrchen und Frauchen aber nicht daran, dennoch die Tiere für oder gegen die Kandidaten in Stellung zu bringen.

Der Stein des Anstoßes im diesjährigen Wahlkampf ist der Hund Seamus der einst Mitt Romney gehörte und den er bei einem Familienausflug nach Kanada einst aufs Autodach verfrachtete. Diese Vorgangsweise wurde ihm von vielen negativ ausgelegt, seine Tierliebe wurde in Frage gestellt.

Auf Facebook formierte sich die Gruppe „Dogs against Romney“. Über 40.000 Menschen unterstützen das Anliegen auf Facebook. Und dieses ist, gegen Mitt Romney vorzugehen weil dieser gemein zu Hunden sei. Zwar ist das ganze ein Satire-Projekt, aber der Community ist das nicht immer ganz klar. Haustiere beschäftigen eben viele Menschen und der Einfluss auf die Wahlentscheidung ist nicht zu unterschätzen.

Wir haben uns noch tiefer in die Niederungen des tierischen Wahlkampfes gewagt. Beispielsweise gibt es eine Seite "Horses against Obama", die auf Facebook ganze acht UnterstützerInnen hat. Dort fragt man sich „why does Obama want do slaughter horses and eat them?“ Schwierige Frage finden wir, aber ganz schön gemein dieser Obama.

Romneys Hund Seamus ist ein Irish Setter. Seien Artgenossen haben sich auf Facebook ebenfalls gegen Romney formiert. 2251 Personen, Hunde, oder sonstiges Getier unterstützen das. Natürlich gibt es auch eine Gegenseite „Dogs for Romney“ die eine Person unterstützt. Immerhin, es ist nicht Romney selbst und vermutlich auch nicht sein Hund.

Aber nicht alle sind auf den Hund gekommen. Es gibt auch die Initiative "Cats against Romney". Auf der 618 Katzen, oder solche die sich dafür halten erklären, dass sie ihn auch nicht mögen.

Es geht noch grotesker

Fast schon grotesk mutet die Seite „A Gazillion Chincilla’s against Rick Santorum“ an. Dort formieren sich Chincillas gegen den Rechtsaußenkandidaten. Erst in den Startlöchern steht die seite „Dogs for Obama“. Aber auch sonstige Haustiere formieren sich unter dem Label „Pets & Friends for Obama, 2012“.

Überhaupt ist Obama an der tierischen Front klar im Vorteil hat er doch im Gegensatz zu Romney aktuell einen Hund, Bo, der nicht nur First Dog ist, sondern auch eine eigene Facebook Seite hat.

Traurig aber wahr, Socks die Katze von Bill Clinton ist mittlerweile verstorben. Auch sein Labrador Buddy hat bereits das zeitliche gesegnet. Auch die Katzen von George W. Bush sind bereits verstorben, immerhin seine beiden Hunde Barney und Miss Beazley sollen noch leben. Und auch Ofelia, die Langhorn-Haustier Kuh des Ex-Präsidenten ist angeblich noch gesund und munter. 

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