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Wien Ausblick Häuser (c) STADTBEKANNT
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Günstig wohnen – die besten Tipps für Studierende

9. März 2017 • Leben

Ein Studium zahlt sich in den meisten Branchen aus. Bis es allerdings soweit ist, dass sich Karrierechancen auftun und größere Summen auf das Girokonto fließen, gilt es, mit einem knappen Budget zu haushalten. Studienkredite bieten einigermaßen gute Konditionen, bedeuten aber, dass man in den ersten Jahren nach dem Abschluss erst einmal eine ganze Menge Geld zurückzahlen muss. Aufgrund ihrer schwierigen finanziellen Situation sind fast alle Studierenden froh über Möglichkeiten, Geld zu sparen.

 

Kostenpunkt Wohnraum

Für die meisten Studierenden ist die Miete für die Wohnung, das WG- oder Wohnheimzimmer meist der größte Kostenpunkt. Wie man herausfindet, welche Art von Wohnraum am besten zum eigenen Charakter und Lebensstil passt, können Studenten in diesem Artikel nachlesen. Wer rechtzeitig vor dem Semesterstart mit der Suche beginnt, hat selbst in den größeren Universitätsstädten eine gute Chance, eine schöne und einigermaßen günstige Bleibe zu finden. Im Internet finden Studenten zudem ein Umzugsunternehmen, das den Umzug schnell und günstig durchführt. Zieht ein Freund in dieselbe Universitätsstadt um, lohnt es sich, nachzufragen, ob die beiden Umzüge zusammengelegt werden können. So lässt sich der Umzugswagen voll beladen und der Transport wird günstiger.

Wer studiert, hat oft den Wunsch, ein Semester im Ausland zu verbringen. In diesem Fall lohnt es sich, das WG-Zimmer oder die Wohnung zur Untermiete anzubieten. Allerdings ist es wichtig, vorab mit dem Vermieter zu sprechen und rechtliche Fragen, die sich aus dem Untermietvertrag ergeben, im Vorfeld zu klären.

 

Die besten Spartipps für Möbel und Lebenshaltungskosten

Wer zum Studieren in eine andere Stadt zieht, wohnt vorher meist noch bei den Eltern und möchte sein altes Zimmer nicht vollständig auflösen. Doch neue Möbel sind teuer. Manche Wohnheimzimmer und Wohnungen werden möbliert vermietet. Oft ist eine solche Lösung gerade für die ersten Semester ideal. Verschiedene Online-Portale bieten gebrauchte Möbel günstig zum Verkauf an. Auch Firmen, die ihre Waren aus Haushaltsauflösungen beziehen, verkaufen Möbel zu niedrigen Preisen. Allerdings entsprechen diese Betten, Schränke und Tische nicht unbedingt der neuesten Mode. Wer gern über Flohmärkte schlendert und ein Händchen dafür hat, Preise herunterzuhandeln, macht auch hier oft tolle Schnäppchen.

Kreative Studenten hingegen verzichten aufs Kaufen und bauen ihre Möbel selbst. Besonders günstig und schön gelingt dies, wenn man als Ausgangsbasis für die eigenen Kreationen auf Paletten zurückgreift. Zahlreiche Anregungen für stabile und schöne Möbel aus Paletten und anderen gebrauchten Gegenständen gibt es hier.

Studierende müssen natürlich auch essen. Zum Thema Lebenshaltungskosten gibt es zahlreiche Tipps, mit denen sich Geld sparen lässt. Generell gilt: Wer sich Pausenbrote, Snacks und Salate selbst macht und den Kaffee in der Thermoskanne mit in die Vorlesung nimmt, zahlt weniger und lebt meist gesünder als Studierende, die sich in der Mensa und in den Cafés in Campusnähe zwischendurch etwas kaufen. Übrigens sind Großmütter die idealen Ansprechpartner für Haushaltstipps. Sie wissen oft, wie man günstig wirtschaftet und dabei so gut lebt, dass die schönsten Kindheitserinnerungen wachwerden!

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