Veranstaltungen – Freizeit

Foto: Feschmarkt (c) Claudio Farkasch
Foto: Feschmarkt (c) Claudio Farkasch

FESCH’MARKT #8

17. Juni 2014 • Freizeit, Lifestyle, Veranstaltungen

Der FESCH’MARKT war, recht fesch war’s gar! Dass der Markt wieder ein guter sein wird, wussten wir aber, so feierte dieser heuer nämlich bereits seinen dritten Geburtstag.

 

Auf großem Areal machte sich der FESCH’MARKT heuer zum dreijährigen Geburtstag breit. 180 Jungdesigner, Künstler und Junggastronomen ließen am Wochenende vom 13. Bis 15. Juni ihre Ateliers Atelier sein und fanden sich in der Ottakringer Brauerei ein, um dort ihr Können und ihre Ideen unter das Volk zu bringen.

Foto: Feschmarkt (c) Claudio Farkasch

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#FAQ1

Für alle, die noch nicht genau wissen, was dieser FESCH’MARKT nun eigentlich genau macht und dem die unbeantwortete Frage immer noch unter den Nägeln brennt, der findet in den nächsten Zeilen Erlösung: FESCH‘ –also die Vereinigung hinter dem FESCH’MARKT, bietet kleinen independent Designlabels und jungen Künstlern die Möglichkeit zu einem realen Marktauftritt und schließt die Lücke zwischen online Vertrieb und realem Kundenkontakt – als Chance zur Erschließung von neuen Vertriebswegen auch außerhalb des Internets. Das Marktevent soll also als Sprungbrett, Bühne und Kommunikationsort für Kreative dienen. 

Foto: Feschmarkt (c) Claudio Farkasch

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#FAQ2

Was findet man dann Vorort? Schon weit vor den Pforten der Ottaktinger Brauerei, bereits der Geruch von Hefe. Was anfänglichs noch etwas gewöhnungsbedürftig war, war aber schon bald dem Gefühl eines “Hippstereskem Savoir-Vivre” Overkills’ gewichen. Juttetaschen, Longboards, Seifen in Cupcakform und verrückte Lampen aus Papier/Geschirr/Nichts. Dazu unzählige Menschen mit Juttentaschen, Longboards, karierten Hemden und Bärten.

 

STADTBEKANNT meint

Dann gab es da auch noch einen extra Bereich der Vintagerie. Für zwei Stühle hätten wir uns interessiert. “Neu bezogen, 50er Jahre. 2 Stück: 880,- Euro”. Aha. Die Frage danach, ob sich denn da nicht jemand im Jungdesigner-Sprungbrett vertan hat, drängt sich uns auf, wir holen noch einmal tief (Hefe-) Luft und verlassen den FESCH’MARKT. Musikalisch, kulinarisch und vorallem jungdesigntechnisch war es wieder ganz toll am Markt und beschließen mit fünf Worten: Bis nächstes Jahr, liebes FESCH’.

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