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Schmuck Dorotheum (c) Dorotheum GmbH & Co KG
Schmuck Dorotheum (c) Dorotheum GmbH & Co KG

Der passende Schmuck für die Braut

11. März 2015 • Lifestyle, Mode

Langsam aber sicher werden die Tage wieder länger, die Vögel zwitschern und Frühlingsgefühle kommen auf. Wenn ab Mai die Temperaturen ansteigen, nutzen viele Paare die Gelegenheit, um sich das Ja-Wort zu geben. Bräute, die diesen Tag bereits herbeisehen, haben bis dahin aber noch vieles zu erledigen. Das Hochzeitskleid ist meistens schon ausgesucht, Frisör und Location gebucht. Doch wie sieht es mit dem Schmuck der Braut aus? Wer hier daneben greift, kann den guten Eindruck schnell zerstören. Bei der Wahl solltet ihr daher einige Punkte im Hinterkopf haben.

 

Tipps für die richtige Wahl

Wenn ihr euren Brautschmuck auswählt, solltet ihr immer bedenken, dass er euch nicht die Show stiehlt. Es ist angebrachter, die Braut in ihrer Ausstrahlung zu unterstützen, sodass sie voll und ganz ihren Tag genießen kann. Das schön geschminkte Gesicht und das tolle Kleid stehen dabei im Vordergrund.

1. Im Wesentlichen geht es beim Brautschmuck um die Halskette und Armband. Während die sogenannten Statement-Ketten in der Mode oft zu sehen sind, passen sie nicht zu einer Braut. Die Braut braucht sie nicht – sie ist bereits ein Statement! Schließlich sagt sie heute Ja zu ihrem Partner. Was könnte das noch übertrumpfen? Um das Dekolleté zu betonen, wählt ihr stattdessen eine zierliche Kette aus. Je nach Länge setzt sie unterschiedliche Akzente.

2. Möchte die Braut einen klassischen Look verkörpern, greift sie zu Perlen. Eher modern wirken glitzernde Edelsteine. Allerdings ist herbei zu beachten, dass es nicht zu viel glitzert. Auf dem Roten Teppich sind funkelnde Edelsteine im Überfluss passend, nicht jedoch bei der eigenen Hochzeit.

3. Während die meisten Bräute an eine Kette denken, vernachlässigen sie oft die Wahl eines hübschen Armbandes. Dabei ist es äußerst gut geeignet, um die Weiblichkeit zu betonen. Ist es gut ausgewählt, umspielt es das Handgelenk und lässt die Frau dadurch noch schöner erscheinen.

4. Allerdings darf das Armband nicht in Konkurrenz zum Ehering stehen. Es sollte perfekt auf den Ring abgestimmt sein, damit das Bild stimmig ist. Ein absoluter Fauxpas wäre es, zu einem goldenen Ring ein Armband in weißgold oder rosegold zu tragen. Die Farben und Materialien sind im Idealfall identisch.

5. Damit der Ring am rechten Ringfinger voll zur Geltung kommt, bietet es sich an, das Armband links zu tragen. Wenn ihr im Alltag sonst dort eine Uhr tragt, kommt euch das Handgelenk dadurch nicht so leer vor. Die Armbanduhr am Hochzeitstag zu tragen, kommt für die meisten Bräute nicht in Frage. Diesen Tag genießt die Braut, ohne ständig gestresst auf die Uhr zu schauen.

6. Wenn ihr eher ein breites Handgelenk habt, gilt es, vorsichtig zu sein. Generell ist es sinnvoller, zur Hochzeit ein schmales Armband zu tragen, um den Ehering nicht zur Konkurrenz zur werden. Bei breiten Handgelenken sieht dies jedoch oft verloren aus. Normalerweise wäre es empfehlenswert, beim Armband ebenfalls zu einer breiten Variante zu greifen. Ob dies bei der Hochzeit angebracht ist, hängt vom Stil des Hochzeitskleides und dem Ehering ab. Erst im Zusammenspiel ist zu erkennen, ob es zueinander passt. Bei www.dorotheum-juwelier.com findest du eine schöne Auswahl an sowohl schmalen als auch breiten Armbändern in edlem Design.

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