Radfahren in WienPro:Contra:
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Radfahren in Wien
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Radfahren in Wien

Sommer in Wien: brütende Hitze, stauverstopfte Straßen, übervolle öffentliche Verkehrsmittel. Ist Radfahren ein Ausweg? 
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Radfahren

Kerstin 2010-08-20 08:47:32

Ich bin ein absoluter Radfahrfan! Das Verschwitztankommenfinde ich auch ziemlich nervig, aber für den Sommer gibt es eine Lösung - immer mit ärmellosen Leiberl fahren ;-)

Ich wäre ja prinzipiell dafür.

Anne Panne 2010-08-20 10:46:10

ABER. Das große Aber. Es gibt kaum ausgebaute Radwege, die Wiener AutofahrerInnen haben sich auch nach all den jahren nicht an uns DrahteselteilnehmerInnen gewöhnt und so ist Radfahren in Wien eine ständige gefahr. Schade eigentlich denn man sieht ja an Städten wie Amsterdam dass ein friedliches Beisammensein möglich und machbar ist.

anderes Problem

Florian 2010-08-20 11:50:57

Ich war eigentlich sehr lang Radfahrer, aber all meine Räder wurden gestohlen. Egal wie schirch und schlecht sie waren, irgendwie hat man es auf mich bzw. meine Räder abgesehen. Nachdem fünften Rad war es mir dann zu blöd. Jetzt bin ich UBahnfahrer.

CONTRA

isa gl*ck 2010-08-20 14:33:40

ich mag keine radfahrer, no offense. ich hab jedes mal beim autofahren angst, dass ich unabsichtlich über einen drüber fahr. das liegt primär daran dass radfahrer meist keine ahnung von verkehrsregeln haben, das geht mir furchtbar auf die nerven!

verstehe die kritik nicht

Fritz Fantom 2010-08-20 15:08:33

Fahrradfahren ist gesund, umweltverträglich, billig und funktioniert unabhängig vom verbrauch nicht erneuerbarer ressourcen. Vermutlich ist so gut wie nie jemals jemand von einem fahrrad überfahren worde, von autos werden täglich weltweittausende überfahren...

Radfahrerkrankheit

gonzo220651 2010-09-16 11:35:08

. . . musste ich (ca. 3000 km mit Rad im Jahr) bei meinen Nachforschungen mit Bedauern feststellen, dass stetiges Radfahren folgende Krankeitssymtome bewirken (bei den meisten jedenfalls) kann:
1.: Farbblindheit (z.B. Ampel)
2.: Steigerung der Agressivität
3.: Totaler Verlust des Wissens um die Verkehrsregeln
4.: Nichterkennen der Fahrtrichtungspfeile
5.: Totaler Höflichkeitsverlust
6.: Teilweise Erblindung (erkennt keinen Gegenverkehr)
7.: Steifheit des Mittelfingers (Stinkefinger)
8.: Unkontrollierte Lautstärke der eigenen Stimme
usw. usw. usw.
Ein Scherz - NEIN, ist traurige Wahrheit. Ich sehe das alle Tage immer wieder . . . .

traurig aber wahr

villa 2011-03-15 09:37:08

ja ja leider sind beide ignorant denke ich...musste aber feststellen wenn mann mal vom auto auf rad wechselt u umgekehrt sieht alles ganz anders aus (dachte es auch nicht, aber es ist so). zu amsterdam kann ich nur sagen da könten wir uns eine scheibe abschneiden! leider ist es aber auch wirklich so das viele biker wirklich ignorant gegenüber ampeln, fussgänger u autofahrer usw sind obwohl ich selber tgl m dem bike unterwegs bin. beide sollten ein bisschen netter mit dem jeweils anderen verkehrsteilnehmer umgehen!!!

ich würd ja so gern...

Erdbeerhexe 2011-03-15 09:38:13

...aber ich trau mich nicht! :(
ich bin jetzt seit 2,5 jahren in wien und würde wirklich gern mit dem fahrrad fahren, zumal ich gern zu fuß unterwegs bin, aber manche wege wären mit dem fahrrad einfach schneller und bequemer zu bewältigen.
ich hab aber die einfache angst, von wiener autofahrern (die meiner meinung nach einen recht gestörten fahrstil haben) über den haufen gefahren zu werden.
ich gebe zu- mein eigener fahrstil (bezogen aufs fahrrad- ich habe keinen führerschein, trotzdem eine ahnung von verkehrsregeln, die ich, wenns knapp wird, aber gern ignoriere) könnte da mit rein spielen...
ach ja, und da mir regelmäßig dinge gestohlen werden geh ich davon aus dass es ein fahrrad auch nich lang bei mir halten wird...

http://fahrsicherrad.at/

unnic 2011-03-15 12:14:12

@Erdbeerhexe

Kein Problem!
http://fahrsicherrad.at/

Radl=Spass

Tand 2011-03-15 12:16:35

Das Fahrrad is einfach das effizienteste Verkehrsmittel in Wien. Und mir macht der Weg an sich Spass und ich komm gut gelaunt an während ich bei den Öffis meist eher genervt war.
Man sollte halt in ein vernünftiges Schloss investieren und das Rad auch immer an einen festen Gegenstand ansperren (im Gegensatz zu absperren)

Radfahren in Wien...

baya 2011-09-21 14:41:13

ist eine Sache für sich. Wien kann noch lange nicht mit Amsterdam verglichen werden - der Verkehr muss einfach drastisch reduziert werden. Beim Radfahren wird mir immer so richtig bewusst, wieviele Autos mit nur einer Person besetzt sind!!!
Und täglich 10 bis 20 km haben leider noch keine Auswirkungen auf meinen Körper gezeigt, nur die vielen Flussterrassen (Schmelz, Stadtterrasse...) sind für die Kondition förderlich :)
Ich bin ganz klar für weniger Autoverkehr und eine Verkehrspolitik mit Schwerpunkt auf Fußgängern und Radfahrern!

Radweg

Honey 2011-10-01 15:39:45

Ich fahre viel lieber Rad, als mich mit Menschen, denen ich nicht nah sein möchte, in die Bahn zu quetschen. Nur verstehe ich nicht: wenn München es schafft, überall Radwege zu bauen, warum nicht auch Wien? Gäbe es überall Radwege wie in München, dann wäre ich heute nicht mit Straßenbahnschienen kollidiert :/

feinstaub

yuma 2012-04-02 09:20:11

was ihr vergessen habt, ist die enorme feinstaubbelastung, der man beim radfahren ausgesetzt ist. da man hin und wieder etwas kräftiger in die pedale tritt, kanns schon mal sein, dass man durch den mund atmen muss und den ganzen partikeln noch ungeschützter ausgesetzt ist, als die fußgänger, die ja im normaltempo durch die nase atmen. trotzdem: steigt am besten alle aufs rad oder die öffis um, dann spielt das thema ohnehin keine rolle.

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