Common People Store
Den Common People Store im 7. Bezirk gibt es nun seit 2008 - und ist seit seiner Eröffnung zu so etwas wie einem Shopping-Mekka in Wien avanciert. Alles andere als gewöhnlich ist das Angebot an internationaler Designerkleidung - nach dem Umbau erstrahlt der Laden in neuem Glanz und hat noch dazu sein Angebot um französischen Brands wie Kitsuné und April 77 erweitert.Vor nicht allzu langer Zeit ist der Common People Store in die Kirchengasse 18 umgezogen, wo er sich anfags mit dem Backyard-Store ein Geschäftslokal teilte. Den Backyard-Store in der Kirchengasse gibt es zwar nicht mehr, dafür hat man bei Common People umgebaut und erweitert.
Die Marken, die im Common People Store angeboten werden, kommen zum größten Teil aus skandinavischen Ländern, wobei sich sowohl Frauen- als auch Männermode im Common People findet. Die meisten Brands mögen zwar aus kälteren Gefilden kommen, das Klima bei Common People ist jedoch herzlich: Auf Kundenwunsch wird schon mal das eine oder andere Teil aus den Kollektionen der Marken bestellt. Mit 2012 erweiterte man seinen Schwerpunkt auf französische Marken, wie Kitsuné oder April 77.

Skandinavisches Design
Seit 2011 ist Common People ein Teil des exklusiven Sale-Networks der Slim-Cut Line von Levi's. Demensprechend gut ist die Auswahl an Levi's Jeans hier, aber auch Hosen von Cheap Monday oder dem schwedischen Label Dr. Denim finden sich im Store.

Wie schon erwähnt, sind hier einige skandinavische Brands vertreten, wie zum Beispiel das schwedische Label Minimarket. Minimarket konzentriert sich ausschließlich auf Kleidung und Accessoires für Frauen. Seit 2008 gibt es das im Common People vertretene Label "Red Collar Project", das so wie Minimarket in Schweden gegründet wurde und mittlerweile in vielen europäischen Städten erhältlich ist, für Männer und für Frauen. Wiederum nur Frauenmode bietet Monday March an, ein Label, das seinen Sitz in Amsterdam hat. Ein bisschen ausgefallener sind da schon die Designs von Pop-cph, einem ziemlich hippen Label aus Dänemark; ebenfalls aus Dänemark: das Label Suit.
Ein bisschen Paris für Wien
Der Common People Store streckt seit dem Frühling seine Zeiger in Richtung Westen, nämlich nach Frankreich aus. Einige junge französische Labels wurden ins Sortiment aufgenommen, so wie das relativ bekannte Label Kitsuné. Ebenfalls neu sind die Jeans von April 77 und Kleidung von Eleven Paris und Sixpack France.

Außergewöhnliches im Common People
Mit neuem Look und insbesondere mit größerer Geschäftsfläche gefällt der Common People Store sogar noch besser als bisher. Der Store bringt Marken nach Wien, die sonst eher schwer zu bekommen wären oder nur über Online-Shops bestellt werden können - der Fokus auf skandinavische Brands ist sicherlich gut gewählt, mit neuem Pariser Charme und exklusiver Labelauswahl hat man das Angebot nicht nur erweitert, sondern auch verbessert.















































