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New York.. November ist ein recht ungewöhnlicher Film über Unvergessliches und die Macht der Erinnerung.
13 Jahre arbeiteten Joachim Krenn und Gerhard Filleis an ihrem Projekt. Mehrmals sah es so dabei so aus, als würde der Film die Kinoleinwand nie erreichen. Stadtbekannt traf die beiden Regisseure zum Gespräch.Bruce McGray war an einem Banküberfall beteiligt, der ordentlich schief gelaufen ist. Seine Partner sind tot, ein paar andere Menschen auch, er ist auf der Flucht. Hinter dem Banküberfall steckten nicht nur die Ausführenden, soviel wird aus Telefongesprächen klar. Die mafiösen Verwicklungen sind es auch, die die Brücke zum zweiten Handlungsstrang von New York..November schlagen. Ein Pianohändler in New York kommt mit seinen Raten nicht hinterher und verdrängt die Gefahr, die von der Mafia ausgeht, wenn man ihr etwas schuldig bleibt. Die junge Frau Dana arbeitet nachts in seinem Geschäft und ist wiederum die Nachbarin in dem alten Wohnhaus, in dem Bruce sich aufhält, nachdem er auf der Flucht in New York gelandet ist. Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann entwickelt Dana eine 'Partner in Crime'-Beziehung zu Bruce, dessen Gesundheitszustand sich nach einer Verwundung bei dem Banküberfall rapide verschlechtert und dem das FBI bereits sehr nahe an den Fersen ist.










































Andreas
filmwolf68 2011-11-26 12:18:31
Ich durfte den Film bei der Diagonale 2010 (noch in der englischen OF) sehen.
NEW YORK : NOVEMBER ist wahre Filmkunst, aber auch spannende und emotional aufgeladene Unterhaltung. Eure Filmkritik beschreibt das perfekt!
Mein Tipp: Unbedingt ansehen!!!
Super Film!
Mila 2011-12-06 15:25:48
Hab mir New York ... November letzte Woche im Kino angesehen. Es ist ein wirklich sehenswerter Film, der mit kunstvollen Bildern und einer spannenden Geschichte verblüfft. Auch finde ich es gut, dass es kein 0815 Film ist, sondern einer, bei dem auch bisschen Hirn mitsehen muss. Daumen hoch!