Lokalführer – Asiatisch

Mariahilfer Straße (c) STADTBEKANNT
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Akakiko Lieferservice

31. März 2011 • Asiatisch, Lieferservice2 Kommentare zu Akakiko Lieferservice

Eine Hommage an den Lieferdienst von Akakiko!

Lieferdienste gibt es viele in Wien. Viele davon bieten asaitische Küche an. Viele davon zeichnen sich allerdings eher durch mieserable Qualität denn fernöstliche Gourmethappen aus. Der Lieferservice von Akakiko ist da anders.

 

Nicht billig, aber besser

Der Meta-Lieferservice mjam.at schlägt einem auf die Suchanfrage „asiatisch“ meist 30 verschiedene asiatische Zustelldienste vor. Dort bekommt man schon mal ein Menü um 5.90 Euro, die Qualität richtet sich dann aber auch nach dem Preis.

Akakiko ist da anders. Nicht nur, dass der hauseigene Zustelldienst einer der ersten seiner Art in Wien war, er ist auch immer noch einer der besten. Gut, zugegeben, billig ist etwas anderes. Man muss bei den Hauptspeisen schon um die 10 bis 12 Euro rechnen. Aber das investierte Geld schmeckt man auch, der japanische Lieferservice punktet durch Frische, Geschmack und auch die Schnelligkeit der Zustellung.

Neben dem japanischen Fixprogramm (Sushi, Maki, Sashimi) diversen Vorspeisen (sehr zu empfehlen: Die Saigon Shrimp Rolls um 5,70 Euro und Five Spice Tofu um 5,10 Euro) und warmen Hauptspeisen (Das Phad Thai Goon, also Reisnudeln mit Shrimps, Erdnüssen, Ei und Jungzwiebeln um 10,90 Euro ist sensationell, genauso wie das lemongrass Chili Beef um 11,90 Euro) gibt es eine ständig wechselnde Schwerpunkt Karte. Sei es nun Saigon oder Suppentopf Wochen, die Specials sind immer besonders gut.

 

Nachhaltiger Thunfischfang

Ein ganz großes Plus bei Akakiko: Hier wird ausschließlich Thunfisch aus nachhaltigem Fischfang verarbeitet. Da diese Fischart eine der am akutest bedrohten ist, hat Akakiko sich entschlossen, Albacore Thunfisch For Life zu verwenden und so die Fischpopulationen nicht unnötig zu strapazieren. Sehr lobenswert, wie wir finden.

 

Flugzeugessen lässt grüßen

Ich muss aber zugeben, dass ich den Lieferservice aber vor allem wegen seiner Verpackung schätze: Man bekommt das Essen in diesen Parzellen-Plastikschalen mit Alufolienversiegelung drüber, also genau wie im Flugzeug (oder im Altersheim). Und ja, das ist sicher eine spezielle Art des Food fetish, aber ganz ehrlich: Irgendwie macht es Spaß sein Essen so serviert zu bekommen, das hat so etwas … klinisches. Essen auf Rädern, schon mit Mitte Zwanzig.

 

Stadtbekannt meint

Nicht billig, aber besser. Akakiko ist und bleibt mein Lieblings-Asiazusteller.

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2 Antworten auf Akakiko Lieferservice – Verstecken

  1. xal_ sagt:

    Meistens gute Erfahrungen gemacht
    Bin auch Fan des Akakiko Lieferdienstes, nachdem diverse andere Asia-Lieferdienste meistens nur durch fettgetränkte Reispampen auffallen.

    Allerdings habe ich mal festgestellt, dass die Qualität je nach Liefergebiet stark schwankt. Die Filiale, die den 17. beliefert ist echt gut, noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Hingegen waren wir mal sehr enttäuscht, als wir im 2. bestellt haben. Da waren dann z.B. die Cashews aus der Beschreibung Erdnüsse.

  2. Clara W. sagt:

    Ich bin auch großer Fan
    und klinisches Essen ist eine geniale Beschreibung.

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