Lifestyle – Skurriles

Liebesgschichten & Heiratssachen

Liebesg’schichten und Heiratssachen

18. August 2010 • Skurriles

Jeden Sommer verlieben wir uns neu – in Liebesg’schichten und Heiratssachen. Da geht es nicht nur uns so: Über 1 Millionen ZuseherInnen lockten zwei der 8 bis jetzt ausgestrahlten Folgen vor den Fernseher, im Juli hatten nur die Top WM Spiele eine höhere Einschaltquote. Damit ist diese Staffel die bisher erfolgreichste. Seit 1997 wird die Sendung für einsame Herzen ausgestrahlt, jung und alt, männlich und weiblich, Prolo und Bobo, alle haben sie ein Faible für die herzzerreißenden Stories der Elisabeth T. Spira. Pro Sendung werden sieben einsame Herzen vorgestellt, die aufrichtig und ehrlich eine/n PartnerIn für einsame Stunden suchen.

Ein Hoch auf die Spira – Koryphäe des österreichischen Dokumentarfilms. Kaum jemand vermag es wie sie innerhalb weniger Minuten ein halbwegs vollständiges Portrait eines Menschen zu zeichnen, ohne dabei auf Vorurteile und Klischees zurückgreifen zu müssen. Ihre Filme bringen zum Lachen, manchmal zum Weinen und oft zum Nachdenken, erwecken Empathie, führen zum Fremdschämen und fesseln jedenfalls von Ende bis zum Schluss. Mit ihren Produktionen Liebes’gschichten und Heiratssachen sowie Alltagsgeschichten versorgt sie ihre Fans seit Jahren mit guten, fesselnden Sendungen.

Nun, mit dem Ende des Sommers kommt auch das Ende der Liebes’gschichten und Heiratssachen, am 30.8.2010 endet die diesjährige Sommerstaffel mit einem – sicherlich fulminanten – Staffelfinale. Noch zwei Mal können sieben liebeswütige KandidatInnen und die Aufmerksamkeit und Zuneigung der ZuseherInnen buhlen. Somit werden der 23.8. sowie der 30.8. zu Fixterminen auf ORF 2, jeweils 20.15, erkoren. Um die zwei letzten Folgen in Ruhe genießen zu können, hier ein paar Funfacts:

Es wurden 132 Folgen ausgestrahlt, es gab 525 KandidatInnen und 28 Traaungen (Eklx. Staffel 14). Somit ist klar: Nicht nur bei den ZuseherInnen kommt die Sendung gut an, auch die Erfolgsquote bei der Partnersuche ist bei diesem Format vergleichsweise hoch.

Die Titelmelodie liefert derzeit Peter Kraus:



Und einst Hans Krankl:

Und für alle, die jetzt gerne einen Ausschnitt sehen würden:

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