Kultur – Musik

Trackshittaz Start

Juke Private Gig mit den Trackshittaz

26. April 2012 • Musik

Gestern Abend gastierten die Trackshittaz im Rahmen eines Private Gigs im Wiener U4 – eingeladen hat der neue Musikstreamingdienst JUKE, der mit kompakten Konzept und Nutzerfreudlichkeit die WienerInnen zum juken einlädt.

Die Trackshittaz dürften wohl spätestens seit der vergangenen Songcontest-Vorauswahl, die sie vor Conchita Wurst für sich entschieden, den WienerInnen ein Begriff sein. Mit „Woki mit dem Popo“ wollen sie uns den Scheiß gewinnen, ob sie den Sieg tatsächlich nach Hause holen, wird sich zeigen. Zumindest ihre Performance im U4 im Rahmen eines Private Gig überzeugte auf ganzer Linie und machte Lust auf mehr. Eingeladen wurden die Jungs aus Oberösterreich vom neuen Musikstreamingdienst JUKE, der den österreichischen Markt erobern will.

Taunz, oida!

Gejuked wurde gestern in mehrfacher Hinsicht. JUKE CEO Frank Taubert selbst präsentierte das Musikstreamingkonzept, das den meisten wahrscheinlich nicht unbekannt ist. Spannend war jedenfalls die Präsentation der JUKE-App, die nicht nur dem neuestem Techno-Credo der Intuitivität gerecht wird, sondern auch ein außerordentlich übersichtliches Musikverwaltungssystem bietet. JUKE bietet eine eindrucksvolle Musikbibliothek von 15 Millionen Songs, die mit JUKE-Abo sowohl offline als auch online gehört, gelistet und geshared werden können.

Auch die Trackshittaz findet man in der JUKE Bibliothek, und da wir uns ja immerhin in Österreich befinden, wurde der Konnex zu den Songcontest-Teilnehmern hergestellt. Dass JUKE den österreichischen Markt ernst nimmt, das wollte man mit den Local Heroes aus Oberösterreich zeigen und beschallten zu diesem Zweck das U4. Dass die Trackshittaz wohl nicht jedermanns oder jederfraus Sache sind, das ist klar, aber sogar für weniger Traktor-Gangsta-Rap-affine war das Konzert wohl eine spannende Vorschau auf Baku.

Baku-Feeling

Die beiden Künstler setzen beim Gig ganz auf die Trackshittaz-Klassiker, denen sich in den letzten Monaten wohl niemand entziehen konnte. Mit dem Popo wurde gewackelt, getaunzt sowieso und gechüüüt auch. Verstanden haben wir sie leider nicht immer, aber anderen WienerInnen wird es beim deftigen Dialekt der Oberösterreicher wohl gleich gehen. Zum Glück versteht man die Jungs auch ohne Worte. Unterhaltsam durch und durch, und spätestens in Baku treffen wir uns dann wieder, wenn auch nur über den Bildschirm.



JUKE in Wien

Seit gestern gibt es die JUKE-Abos übrigens bei MediaMarkt, und in den nächsten Tagen wird das nächste Upgrade der JUKE App für Android und Iphone released. Die Zeichen stehen gut , dass JUKE ein zukunftsträchtiges Konzept für den Musikkonsum bietet.

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