Wien – Gut zu wissen

Wiener Konzerthaus (c) STADTBEKANNT

John B. Stetson – Made of America

27. April 2013 • Gut zu wissen

Was im Jahre 1865 mit einem, für 100 US Dollar gemieteten Lokal und 10 Dollar Material begann, ist heute eines der größten und bekanntesten Unternehmen in Sachen Hutproduktion. Also eigentlich die typische amerikanische Erfolgsgeschichte.
1866 präsentierte die John B. Stetson Hat Company den “Hat of the West”. Mit diesem Hut begann auch die Erfolgsgeschichte von Stetson, denn er war das, was man heute den typischen Cowboyhut nennt. Die Krempe war breiter als die der anderen Hersteller, somit wurde der Träger besser vor dem Regen geschützt. Das, und die überragende Qualität, machten einen Stetson zu mehr als nur einem Hut, ein Stetson war ein Symbol für Mode und Innovation.
John B. Stetson erlernte das Handwerk des Hutmachers von seinem Vater, einem Hutmachermeister. Zu dieser Zeit waren Hutmacher eher bekannt als faul und unzuverlässig, doch auch das änderte sich, als die Stetson Hüte immer bekannter wurden.
Stetson verbrachte die meiste Zeit damit, neue Hutmodelle zu enwerfen, die sowohl modisch als auch funktionell sein sollten. Bis heute steht dabei die Qualität an erster Stelle.
Die meistverkaufte Kopfbedeckung ist noch immer der klassische Cowboyhut.
Da ich, wie warscheinlich die meisten die diesen Artikel lesen, meine Kuh lieber auf dem Teller und mein Pferd in einer Semmel habe interessieren mich die Cowboyhüte nicht so sehr. Zum Glück verfügt Stetson heute über ein sehr reichhaltiges Sortiment an Hüten, bei dem bestimmt jeder ein passendes Modell finden wird.
Stetson, ein Synonym für den Cowboyhut und den wilden Westen Amerikas!

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