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Henriette Alexandrine von Nassau-Weilburg

21. Dezember 2013 • Allgemein

Henriette verstarb übrigens mit 32 Jahren an Scharlach. Seitdem liegt sie als einzige Protestantin in der Kapuzinergruft. Kaiser Franz I. soll über das sehr beliebte Familienmitglied gesagt haben: „Wenn sie als Lebende unter uns geweilt hat, so soll sie es auch als Tote.“

Als einzige Protestantin wurde hier 1829 Erzherzogin Henriette, Frau des erfolgreichen Feldherrn und Kaiserbruders Erzherzog Karl, bestattet, die bei ihrer Einheirat in die Familie Habsburg-Lothringen ihre Konfession nicht geändert hatte. Diese Bestattung musste von Kaiser Franz I. durchgesetzt werden.

Sie starb 1829, erst 32-jährig, nachdem sie sich bei ihren an Scharlach erkrankten Kindern angesteckt hatte und dazu noch eine Lungenentzündung zuzog. Ihr Schwager, Kaiser Franz I., setzte durch, dass sie trotz ihres evangelischen Glaubens in der Kapuzinergruft beigesetzt werden durfte: „Wenn sie als Lebende unter uns geweilt hat, so soll sie es auch als Tote.“

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