Lokalführer – Wienerisch

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Futterboden

6. Jänner 2014 • Wienerisch

In einem alten Fuhrwerkshaus der Jahrhundertwende ist mit dem Futterboden ein gemütliches Restaurant eingezogen, das sich in jeder Hinsicht sehen lassen kann. Ein schöner Innenhof mit bunten Lichterketten gibt dem ganzen den Anstrich einer Villa Kunterbunt, dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Der Laden war früher eine Futtermittelhandlung: im Erdgeschoss waren Tiere und im Futterboden im ersten Stock waren Heu, Hafer und andere Futtermittel untergebracht.


Nachhaltige Küche

Obendrauf ist der Futterboden auch bemerkenswert bedacht auf die Auswahl der zu verkochenden Waren. So wird man hier vergeblich Thunfisch auf der Karte suchen: man hält sich an die Empfehlung des WWF, was längst Standard sein sollte und doch fast nirgends geschieht. Des Weiteren werden auch bei den restlichen Fischgerichten keine angeboten, die in Gefahr der Leerfischung stehen. Auch Eier werden lediglich aus Freilandhaltung bezogen.


Die Speisekarte

Das gute Gewissen beim Essen schlägt sich dennoch preislich moderat zu Buche. Hauptspeisen rangieren von 9.- Euro bis 18,- Euro für ein Beiriedsteak mit Eierschwammerl, Speck und Braterdäpfeln. Auch für VegetarierInnen gibt es stets eine gute Auswahl auf der Karte, zum Beispiel die Erdäpfelnudeln oder das Kürbisgemüse mit Spinatbällchen. Generell ist die Küche ein Querschnitt aus Altbekanntem und Neuem und traditionellen Speisen mit einem gewissen Etwas. Der Fokus auf die heimische Küche ergibt sich auch dadurch, dass man im Futterboden darauf bedacht ist, nur Zutaten zu verwenden, die nicht bereits die ganze Welt durchquert haben, um in unseren Mägen zu landen.


Stadtbekannt meint:

Tolles Ambiente, gute Küche und faire Preise machen den Futterboden zu einer ausgezeichneten Adresse. Die zusätzliche Aufwertung der gastro-kargen Szene in diesem Teil der Stadt und der überlegte Bezug der Nahrungsmittel potenziert unsere Begeisterung!

  Ambiente – gemütlich   Service – freundlich
  Qualität –  sehr gut   Preis – fair
  Nichtraucher/ Raucher      

Futterboden



In einem alten Fuhrwerkshaus der Jahrhundertwende ist mit dem Futterboden ein gemütliches Restaurant eingezogen, das sich in jeder Hinsicht sehen lassen kann. Ein schöner Innenhof mit bunten Lichterketten gibt dem ganzen den Anstrich einer Villa Kunterbunt, dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Der Laden war früher eine Futtermittelhandlung: im Erdgeschoss waren Tiere und im Futterboden im ersten Stock waren Heu, Hafer und andere Futtermittel untergebracht.


Nachhaltige Küche

Obendrauf ist der Futterboden auch bemerkenswert bedacht auf die Auswahl der zu verkochenden Waren. So wird man hier vergeblich Thunfisch auf der Karte suchen: man hält sich an die Empfehlung des WWF, was längst Standard sein sollte und doch fast nirgends geschieht. Des Weiteren werden auch bei den restlichen Fischgerichten keine angeboten, die in Gefahr der Leerfischung stehen. Auch Eier werden lediglich aus Freilandhaltung bezogen.


Die Speisekarte

Das gute Gewissen beim Essen schlägt sich dennoch preislich moderat zu Buche. Hauptspeisen rangieren von 9.- Euro bis 18,- Euro für ein Beiriedsteak mit Eierschwammerl, Speck und Braterdäpfeln. Auch für VegetarierInnen gibt es stets eine gute Auswahl auf der Karte, zum Beispiel die Erdäpfelnudeln oder das Kürbisgemüse mit Spinatbällchen. Generell ist die Küche ein Querschnitt aus Altbekanntem und Neuem und traditionellen Speisen mit einem gewissen Etwas. Der Fokus auf die heimische Küche ergibt sich auch dadurch, dass man im Futterboden darauf bedacht ist, nur Zutaten zu verwenden, die nicht bereits die ganze Welt durchquert haben, um in unseren Mägen zu landen.


Stadtbekannt meint:

Tolles Ambiente, gute Küche und faire Preise machen den Futterboden zu einer ausgezeichneten Adresse. Die zusätzliche Aufwertung der gastro-kargen Szene in diesem Teil der Stadt und der überlegte Bezug der Nahrungsmittel potenziert unsere Begeisterung!

  Ambiente – gemütlich   Service – freundlich
  Qualität –  sehr gut   Preis – fair
  Nichtraucher/ Raucher      

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