Lifestyle

Apppic

Der stadtbekannt App-Tipp: Mjam.at Mobile App

19. Jänner 2012 • Lifestyle2 Kommentare zu Der stadtbekannt App-Tipp: Mjam.at Mobile App

  • Apppic
  • Mjam App1

Seit Neuestem kann man sein Essen nun auch unterwegs bequem online bestellen. Die neue Mjam.at Mobile App macht es möglich. Wir haben uns das genauer angesehen und haben die neue App, die Anfang des Jahres herausgekommen ist, für euch getestet.

Wie funktioniert’s?

Die kostenlose Mjam App besticht durch ihre einfache Bedienung und Übersichtlichkeit. Zu bedienen ist die App genau wie die normale Mjam-Seite: Lieferbezirk eingeben, Lokal wählen, Speisekarte durchstöbern, ab damit in den Warenkorb und abschicken. Das Besondere: Auch bei der mobilen Version kann via Paybox oder Paypal bezahlt werden.

Wie kommt’s?

Die neue Mjam App umfasst in Summe rund 500 Restaurants, bei denen bestellt werden kann, und ist eine neuere Version der bekannten „iHunger“-App. Sie unterscheidet sich jedoch durch umfangreiche Filter- und Suchfunktionen und einen interaktiven Warenkorb.

Die Mjam.at App fürs Iphone

Derzeit gibt es die Mjam-App nur für das Iphone, an einer Version für Android wird derzeit gearbeitet. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, bis dahin können Android-lerInnen die mobile Version der Webseite nutzen. 

stadtbekannt meint

Ob gemütlich auf dem Nachhauseweg oder auf dem Weg in die Arbeit – Lieblingsessen ordern und das Essen ist dank der neuen Mjam-App nur mehr wenige Minuten entfernt.

Stadtbekannt-LeserInnen bekommen übrigens bei Bestellung auf mjam.at einen einmaligen 3€-Gutschein geschenkt! Einfach den Code "stadtbekannt-2012" eingeben und loslegen!

Weitere Artikel

2 Antworten auf Der stadtbekannt App-Tipp: Mjam.at Mobile App – Verstecken

  1. humpdy sagt:

    "Mobile-App"!?
    Bitte genauere Spezifikation, habe die App vergeblich im Android Market gesucht. Ist wohl eine "iOs-App"..

  2. stadtbekannt sagt:

    @humpdy
    da hast du recht – derzeit gibt es die mjam app nur fürs iphone – an einer version für android wird jedoch gearbeitet – wir werden diesen artikel natürlich updaten, sobald dass der fall ist.

    für android-lerInnen gibt es übrigens eine mobile version der seite.

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

« »