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Akakiko Lokal (c) Akakiko
Akakiko Lokal (c) Akakiko

10 Dinge, die ihr nicht über Akakiko wusstet

15. Jänner 2017 • Lifestyle

Japanisch für Anfänger

Die Restaurantkette Akakiko ist jedem ein Begriff. Dass hinter dem Sushi-Palast viel mehr steckt als nur Bentoboxen und japanische Spezialitäten, werden euch diese Facts klarmachen!

 

1. Akakiko wurde von einer Krankenschwester gegründet

Krankenschwester (c) Akakiko

Krankenschwester (c) Akakiko

Die Gründerin von Akakiko, Mi-Ja Chun, wurde 1957 in Chun-Buk in Korea geboren. Zunächst arbeitete sie als Buchhalterin in einem Lebensmittelkonzern und besuchte nebenbei eine Krankenschwesternschule. Seit 1979 lebt sie in Wien und war hier bis 1988 als Krankenschwester tätig. Schließlich, im Jahr 1994, gründete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Neffen die Restaurantkette Akakiko.

 

2. Akakiko hieß zuerst Ohhh Sushi

Ohh! Sushi (c) Akakiko

Ohh! Sushi (c) Akakiko

Anfangs sollte das Restaurant „Ohhh Sushi“ heißen. Der Name konnte in Österreich jedoch nicht als Marke geschützt werden und die Lokale wurden schließlich auf Akakiko unbenannt.

 

3. Auch auf Zypern gibt es Akakiko

Akakiko Zypern (c) Akakiko

Akakiko Zypern (c) Akakiko

Es gibt insgesamt 4 Akakikos auf Zypern und 3 in Griechenland. Falls ihr also während eures Urlaubs mal Lust auf Sushi habt, dann nur zu!

 

4. Akakiko Sushi gibt es auch im Supermarkt

Sushi im Supermarkt (c) Akakiko

Sushi im Supermarkt (c) Akakiko

Aktuell findet man in 5 österreichischen Bundesländern Akakiko Filialen. Zusätzlich verkaufen auch 98 Merkur Filialen Frisches von Akakiko zum mit nach Hause nehmen! Übrigens: Bei Akakiko wird zu 100% österreichisches Rindfleisch verarbeitet!

 

5. Das Akakiko-Logo wurde alle 10 Jahre erneuert

Akakiko Logo (c) Akakiko

Akakiko Logo (c) Akakiko

Mit Beginn des Jahres 2016 bekam Akakiko ein neues Logo. Wo früher eine schwarzhaarige Japanerin lächelte, sieht man heute die roten Umrisse einer Geisha. Das Logo wurde im Abstand von je 10 Jahren erneuert: 1995, 2005 und 2015. Welches gefällt euch am besten?

 

6. Vielfalt ist die Devise bei Akakiko

Mi-Ja Chun, Papstbesuch (c) Akakiko

Mi-Ja Chun, Papstbesuch (c) Akakiko

Bei Akakiko arbeiten insgesamt 300 Personen aus 15 verschiedenen Ländern. Die Gründerin, Mi-Ja Chun, ist selbst vor vielen Jahren nach Österreich immigriert und fördert heute in diversen Vereinen Migrantinnen in Österreich.

 

7. Täglich werden mehr als 1.000 Online-Bestellungen auf der Akakiko-Website getätigt

Bestellungen (c) Akakiko

Bestellungen (c) Akakiko

Rund 1.000 Online-Bestellungen gibt es täglich bei Akakiko, verteilt auf eine Zustellzeit von 12 Stunden. Das bedeutet, dass durchschnittlich jede Minute 1,4 mal bei Akakiko bestellt wird. Übrigens: Das Akakiko Zustellnetz in Wien umfasst etwa 90% der Stadtfläche und wird ständig weiter ausgebaut.

 

8. Akakiko ist ein Kunstwort und soll ans Japanische erinnern

Akakiko Kunstwort (c) Akakiko

Akakiko Kunstwort (c) Akakiko

Das Wort Akakiko kann man nicht direkt übersetzen. Das japanische Zeichen 赤 („AKA“) bedeutet jedoch „Rote“. Teilt man das Wort weiter, so ergeben sich außerdem die Wörter 気 („KI“), was soviel wie „Pflege“ bedeutet; und 子 („KO“), was das japanische Zeichen für „Kind“ ist. Akakiko heißt also genaugenommen „Rotes Pflegekind“ .

 

9. Ohne Akakiko wären die Geschäfte am Naschmarkt nur bis 18:00 Uhr offen

Naschmarkt Standln (c) STADTBEKANNT

Naschmarkt Standln (c) STADTBEKANNT

Da die Lokale am Naschmarkt dem Marktgesetz unterliegen, mussten sie abends früher schließen als die Restaurants direkt gegenüber an der Wienzeile, die sich ja nicht auf Marktgebiet befanden. Akakiko setzte sich verstärkt für eine Änderung der Gesetzeslage ein und so haben heute die Lokale am Naschmarkt ganz normal auch bis spät in die Nacht geöffnet.

 

10. Bei Akakiko werden jährlich 110 Tonnen Reis verbraucht

110 Tonnen Reis (c) Akakiko

110 Tonnen Reis (c) Akakiko

Zählt man den Konsum in allen Akakiko Lokalen zusammen, dann verspeisen die Gäste insgesamt 110.000 kg – also 110 Tonnen (!!!) Reis im Jahr.  Das sind ca. 143.000.000 Kalorien. Na, zum Glück essen da mehrere Leute dran!

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